Honig wurde bereits in den Tausende Jahre alten Schriften der Babylonier und Sumerer erwähnt. Heute ist es der beliebteste weltweit konsumierte natürliche Süßstoff. Einige setzen ihn auch als medizinisches Therapeutikum ein.

Honig wird von Bienen produziert, nachdem sie Blumennektar verzehren und dieser mit den in ihren Mägen vorhandenen Enzymen reagiert. Nachdem die Bienen wieder in ihren Bienenstock zurückkehren, würgen sie eine neu gebildete Substanz aus, die wir als Honig bezeichnen, und lagern sie in einer Wabe. Der Hauptzweck des Honigs ist die Versorgung von Bienenbabys. Kommerzielle Imker stellen sicher, dass für die Bienenbabys ausreichend Honig zum Wachsen übrig bleibt. Den restlichen Honig entnehmen sie für den menschlichen Verzehr. 

Honig wird mittlerweile nicht nur von Alternativmedizinern als Therapeutikum eingesetzt, sondern zunehmend auch von Schulmedizinern. In meiner eigenen Arztpraxis in Südkalifornien habe ich meinen Patienten mit chronischen Beinwunden aufgrund von Krampfadern sowie diabetisch bedingten Fußgeschwüren die Verwendung von Honig in medizinischer Qualität empfohlen. Darüber hinaus konnte ich feststellen, dass Wundspezialisten in unserer Gemeinde eine derartige Therapie im Rahmen eines ganzheitlichen Ansatzes zur Wundversorgung empfehlen.

‌‌‌‌Woher stammt Manuka-Honig?

Die Optimierung des Immunsystems trägt wesentlich zur Verbesserung von Gesundheit, Glück und Langlebigkeit bei.   Seit Tausenden von Jahren wird Honig bereits von Menschen weltweit verwendet, die ihm eine heilende Wirkung zuschreiben. Es wird jedoch nicht jeder Honig gleichermaßen hergestellt. Einige Wissenschaftler sind der Überzeugung, dass Manuka-Honig besonders gesundheitsförderlich sein könnte.  

Dank der mikrobiologischen Forschungen von Professor Peter Molan von der Waikato University in Neuseeland gewann der Manuka-Honig in den 1980er Jahren an wissenschaftlicher Glaubwürdigkeit. Dieser Honig wird von europäischen Honigbienen nach dem Verzehr von Nektar aus der Manuka-Blume (Leptospermum scoparium), die ursprünglich aus Australien und Neuseeland stammt, hergestellt. 

Dieser einzigartige Honig gilt als monofloral, da er nur aus dem Nektar einer Blumenart stammt.  Einige Arten von Manuka-Honig gelten jedoch als multifloral, da Bienen auf viele Arten von Blumen angewiesen sind, um Nektar zu beziehen. Bevor ein Honig die Bezeichnung Manuka ausweisen darf, muss er durch eine unabhängige Stelle getestet werden, die seine Qualität bestätigt.

‌‌‌‌Woraus besteht Manuka Honig?

Im Allgemeinen besteht Honig aus Fructose, Glucose, Aminosäuren, Enzymen, Vitaminen und Mineralien. Diese Art von Honig enthält überdies Methylglyoxal, der für den wichtigsten Wirkstoff gehalten wird und in keinem anderen Honig vorkommt. Wie Manuka-Honig enthalten auch die meisten anderen Honigarten Polyphenolverbindungen sowie Bienen-Defensin-1, die ihm seine keimbekämpfenden Eigenschaften verleihen

Wissenschaftler konnten kürzlich enträtseln, weshalb diese Sorte in der traditionellen Medizin so nützlich war. Seine antioxidativen Eigenschaften können möglicherweise zur Wundheilung, Zellregeneration und sogar zur Behandlung von Magengeschwüren beitragen. 

‌‌‌‌Manuka-Honig – 7 gesundheitliche Vorzüge 

1. Zahngesundheit

Viele Menschen weltweit weisen eine schlechte Zahngesundheit auf. Studien haben gezeigt, dass Menschen mit einem schlechten Gebiss und fehlenden Zähnen ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkte und Herzinsuffizienz haben. Um ihre Herzgesundheit zu fördern, weise ich meine Patienten regelmäßig darauf hin, ihre Zähne regelmäßig untersuchen zu lassen. Zwar befürchten die meisten, dass der Verzehr von Süßigkeiten und anderen raffinierten Zuckern das Kariesrisiko erhöhen könnte, jedoch scheint der Verzehr von Manuka-Honigaufgrund seiner antibakteriellen Eigenschaften eine schützende Wirkung zu entfalten, obwohl es sich ebenfalls um einen Süßstoff handelt.

So zeigte beispielsweise eine Studie aus dem Jahr 2011, dass Manuka-Honig dazu beitragen könnte, schädliche Mundbakterien zu reduzieren. Darüber hinaus hat eine im Swiss Dental Journal veröffentlichte Studie aus dem Jahr 2014 ergeben, dass Manuka-Honig auch wirksam gegen schädliche Bakterien im Mund vorgehen könnte.

Als Ergebnis dieser Studien gibt es jetzt unter anderem natürliche Zahnpasten, die Manuka-Honig als Zutat enthalten. 

2. Antimikrobielle Wirkung

Die Entdeckung natürlicher Mittel zur Unterstützung des Körpers bei der Vorbeugung und Bekämpfung von Infektionen ist wichtig. Angesichts der Sorge um einen übermäßigen Einsatz von Antibiotika suchen Forscher nach sichereren Alternativen. Einer der Gründe, weshalb Honig antimikrobielle Eigenschaften besitzt, ist, dass er eine geringe Menge Wasserstoffperoxid enthält. Dieser Stoff vermag es, schädliche Bakterien und Viren zu zerstören. Man vermutet, dass Manuka-Honig gegen eine Vielzahl gefährlicher Krankheitserreger wirksam sein könnte.

In einer Studie aus dem Jahr 2014 wurde die Fähigkeit des Manuka-Honigs zur Hemmung von Influenzaviren untersucht. Die Forscher schlussfolgerten, dass „… Manuka-Honig eine stark hemmende Wirkung gegen das Influenzavirus entfalten könnte und daher einen potenziellen medizinischen Wert besitzt.“ Diese Studie wurde jedoch unter Verwendung von Zellkulturen durchgeführt, sodass nicht bekannt ist, ob der orale Verzehr des Honigs eine ähnliche Wirkung hat.

Im Rahmen einer Studie aus dem Jahr 2018 wurde Manuka-Honig mit einer anderen Art von Honig verglichen, der ebenfalls weitläufig verwendet wird und im Handel erhältlich ist. Die Forscher zeigten, dass Manuka eine stärkere antibakterielle Wirkung gegen zwei häufig vorkommende Bakterienstämme, Streptococcus mutans und Laktobazillus, entfaltet. Andere Studien haben überdies belegt, dass Manuka-Honig zur Bekämpfung von Pseudomonas und Kolibakterien beitragen könnte. Diese Bakterien sind häufige Verursacher von Infektionen der Haut, des Blutes und des Urins.

3. Wundheilung

Es ist bekannt, dass Honig eine wundheilende Wirkung besitzt, wenn er auf die Haut aufgetragen wird. Es wird angenommen, dass dies auf seine antimikrobiellen Eigenschaften und seine Fähigkeit zurückzuführen ist, eine feuchte Umgebung aufrechtzuerhalten. Die auf die Haut aufgetragene Honigschicht bildet eine Schutzbarriere. Studien zufolge kann Manuka-Honig  sowohl die Wundheilung als auch die Geweberegeneration fördern. Diese Eigenschaft kann insbesondere für Menschen mit chronischen Hautwunden hilfreich sein.

Bekanntlich haben Menschen, die unter Diabetes leiden, ein erhöhtes Infektionsrisiko. In manchen Fällen können diese Infektionen so schwerwiegend sein, dass eine Amputation von Zehen, Füßen oder Beinen erforderlich wird. In einer Studie aus dem Jahr 2014 zur Untersuchung der Wirkung von Manuka-Honig auf diabetisch bedingte Fußgeschwüre konnten positive Ergebnisse festgestellt werden. Diejenigen Probanden, die Manuka-Honig auf ihre Verbände auftrugen, stellten fest, dass ihre Wunden um 25 Prozent schneller heilten als die Wunden derjenigen, die keine Honigtherapie erhielten. In einer anderen Studie aus Saudi-Arabien wurden ähnliche Vorteile von Manuka-Honig bei der Heilung von diabetisch bedingten Wundgeschwüren an den unteren Extremitäten beobachtet. 

Eine Studie aus dem Jahr 2008 zeigte überdies, dass Manuka-Honig dazu beitragen könnte, Pseudomonas abzutöten. Dabei handelt es sich um eine Bakterienart, die häufig in schweren diabetisch bedingten Fußinfektionen und Geschwüren vorgefunden wird.

4. Linderung bei Halsschmerzen und Husten

Ich weiß nicht, wie es bei Ihrer Großmutter war – meine empfahl mir jedoch immer, Honig einzunehmen, wenn ich krank war und Husten hatte. Sie war zwar keine Wissenschaftlerin, jedoch wusste sie schon, wovon sie sprach.

Eine Studie aus dem Jahr 2010, in der Honig mit medizinischem Hustensaft verglichen wurde, ergab, dass bei Kindern mit Infektionen der oberen Atemwege und Husten eine Verringerung des Hustens beobachtet werden konnte, wenn 2,5 ml Honig verabreicht wurden. Später kam eine im Jahr 2018 durchgeführte Studie zu dem Schluss, dass Honig Hustensymptome besser lindern kann als ein Placebo. Darüber hinaus kann Honig lindernd bei Halsschmerzen wirken, wenn man einen Teelöffel davon einnimmt. 

5. Besserung bei Verdauungsproblemen

Eine Magenverstimmung kann viele Ursachen haben – von der Einnahme von Antibiotika bis hin zum Verzehr falscher Lebensmittel.  Auch virale und bakterielle Infektionen vermögen es, ein Ungleichgewicht im Magen-Darm-Trakt zu verursachen, das zu Magenverstimmungen, Blähungen oder sogar Durchfall führen kann. Dieses Ungleichgewicht im Darm ist ein Hauptgrund dafür, dass Probiotika in den letzten zehn Jahren immer beliebter wurden. Allerdings könnte auch Manuka-Honig ein nützliches Mittel zur Verbesserung der Magen-Darm-Gesundheit sein. 

Denken wir dabei etwa an Salmonellen. Weltweit treten jedes Jahr fast 100 Millionen Darminfektionen auf, die zu 150.000 bis 200.000 Todesfällen führen. Achtzig Prozent dieser Infektionen sind auf Lebensmittel zurückzuführen. Die Gewährleistung des Zugangs zu hochwertigen Nahrungsmitteln und sauberem Wasser wie auch die Vermeidung des Kontakts mit kranken Tieren sind entscheidend, um die Exposition zu verringern. Zu den Symptomen einer Salmonelleninfektion zählen unter anderem Durchfall, Bauchkrämpfe und Fieber. Wenn die Bakterien ins Blut gelangen, können zudem Gelenk- und Muskelschmerzen auftreten. Die Symptome können in einigen Fällen eine Woche oder sogar länger anhalten. 

Studien aus den Jahren 2011 und 2015 legten nahe, dass Manuka-Honig zur Abtötung von Salmonellen beitragen könnte. Es sind jedoch weitere Forschungsarbeiten erforderlich, bevor sie als Teil der Behandlung in Erwägung gezogen werden können, da Antibiotika immer noch als bestes Mittel betrachtet werden.

Clostridium difficile ist ein weiteres Bakterium, das Darminfektionen verursachen kann. Menschen, die häufig Antibiotika einnehmen oder aus verschiedenen Gründen ins Krankenhaus eingeliefert werden, sind anfällig für eine Überbesiedlung mit diesen potenziell tödlichen Bakterien. Eine Clostridium-Infektion des Darms kann zu Durchfall, starken Bauchschmerzen und häufig zu Rektalblutungen führen. Ich habe überdies feststgestellt, dass dieser Mikroorganismus bei vielen Patienten eine starke Dehydrierung verursacht.    

Eine im Jahr 2013 durchgeführte Studie kam zu folgendem Schluss: „C. difficile reagiert spürbar empfindlich auf Manuka-Honig. Dies könnte eine wirksame Möglichkeit zur Behandlung von Infektionen bieten, die durch den Organismus verursacht werden.“ Eine Studie aus dem Jahr 2014 zeigte überdies, dass Manuka-Honig erfolgreich zur Behandlung gegen dieses Bakterium eingesetzt werden könnte. 

Im Jahr 2008 wurde eine Studie an Ratten durchgeführt. Diese ergab, dass Manuka-Honig möglicherweise dazu beiträgt, Entzündungen im Dickdarm zu reduzieren. Davon könnten insbesondere Patienten mit Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn profitieren. 

6. Magengeschwüre

Weltweit sind Millionen von Menschen von Magengeschwüren betroffen, während Hunderte von Millionen an Gastritis bzw. Sodbrennen leiden. Wissenschaftler fanden in den 1980er Jahren heraus, dass die als Helicobacter pylori bezeichneten Bakterien Magengeschwüre verursachten, die mit Antibiotika behandelt werden konnten. Einige ziehen jedoch Honig als Behandlungsmittel in Betracht. So zeigte eine Studie aus dem Jahr 1994 beispielsweise, dass Manuka-Honig dazu beitragen könnte, die Bakterienart Helicobacter pylori abzutöten. In einer Studie aus dem Jahr 2015 fand man überdies heraus, dass Manuka-Honig alkoholbedingten Magengeschwüren entgegenwirken könnte. In der Studie wurden Ratten als Testobjekte verwendet. Meinen Nachforschungen zufolge wurden keine vergleichbaren Studien am Menschen durchgeführt. Vor einer Selbstdiagnose und -behandlung sollte stets ein Arzt konsultiert werden. 

7. Verbesserter Teint

Viele Menschen bemühen sich, ein jugendliches und glattes Hautbild zu bewahren. Um Sonnenschäden, leichten bakteriellen Infektionen oder Akne entgegenzuwirken und das Ziel eines schönen Teints zu erreichen, kann es hilfreich sein, die richtige Gesichtscreme zu finden. Viele Cremes und Gesichtsreinigungsmittel enthalten Manuka-Honig, um für ein schöneres Hautbild zu sorgen. 

Manuka-Honig ist sowohl in seiner natürlichen Form als auch als Zutat in Zahnpasten, Lutschtabletten, Gesichtscremes und Mundsprays erhältlich.

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