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Wellness

Was bedeutet „GMO-frei“?

24 Oktober 2017

Wir feiern den GMO-freien Monat!

Oktober wurde zum GVO-freien Monat ernannt. Viele Menschen sind sich noch immer nicht der Bedenken in Bezug auf genetisch manipulierte Inhaltsstoffe (auch „GVO“, gentechnisch veränderte Organismen, oder im englischsprachigen Bereich „GMO“ genannt) bewusst. Es ist immer wichtig, Verbraucher über die Produkte aufzuklären, die sie alltäglich kaufen, verwenden und essen. Dies gilt insbesondere für GVO-Produkte, da diese häufig nicht als solche markiert sind. Der GMO-freie Monat soll helfen, das Bewusstsein dafür zu stärken.

Der Begriff „GVO“ bezieht sich auf Organismen, deren DNA künstlich erstellt oder verändert wurde, um einen bestimmten Effekt zu erzielen, wie etwa Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten, schnelles Wachstum, Schadensresistenz oder eine Steigerung des Nährwerts. Wissenschaftler experimentieren jedoch mit Verfahren, deren Ergebnisse nicht immer vorhersehbar sind. Was geschieht mit der Nahrungskette, wenn ein Lachs, der so manipuliert wurde, doppelt so schnell geschlechtsreif zu werden, in die Wildnis entkommt?

Viele Verbraucher befürchten, dass die langfristigen Auswirkungen von GVOs auf Menschen nicht ausreichend erforscht sind, doch zum Glück reagieren Lebensmittelhersteller auf die Bedenken ihrer Kunden. Produkte, die als „Non-GMO“, d.h. nicht gentechnisch manipuliert etikettiert sind, sind seit langer Zeit in Bioläden und Reformhäusern erhältlich und etablieren sich zunehmend. Milchprodukte, Babynahrung, Orangensaft, Zerealien und sogar Tortillachips mit blauem Mais sind allesamt als gentechnikfreie Varianten verfügbar – dies gilt auch für Nahrungsergänzungsmittel mit Vitaminen und Mineralstoffen.

GMO-Forschung kann sich auf viele Produkte im Lebensmittelhandel auswirken, sogar auf Produkte, an die Verbraucher nicht automatisch denken, wie zum Beispiel Reinigungsmittel und Badeprodukte. Halten Sie Ausschau nach Pulvern und Sprays für Ihr Zuhause oder Shampoos, Duschgel und Seifen fürs Badezimmer. Für alle gibt es zu 100 Prozent biologische, gentechnikfreie Alternativen in den Geschäften, die häufig auch besser für die Umwelt sind.

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