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Die 9 wichtigsten traditionellen chinesischen Heilkräuter

Von Dr. med. Eric Madrid, MD 

Dieser Artikel umfasst:


Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) ist eine uralte Heilkunst, von der angenommen wird, dass sie über 3.500 Jahre alt ist. Diejenigen, die TCM praktizieren, verwenden Techniken, die sowohl Geist als auch Körper umfassen, mit dem Ziel, das Gleichgewicht der Qi-Energie (Qi wird auch als die „vitale Lebenskraft“ bezeichnet) in Geist, Körper und Seele wiederherzustellen, um die allgemeine Gesundheit und das Wohlbefinden zu verbessern. Innerhalb der TCM-Disziplin geht man davon aus, dass das Ungleichgewicht und die Krankheitszustände, die in unserem Leben auftreten, auf eine Störung der Yin- und Yang-Energie zurückzuführen sind – die komplementären Kräfte der Natur.

Zu den von TCM-Praktizierenden angewandten Heilverfahren gehören u. a. Akkupunktur, Schröpfbehandlung, Massage, Gua Sha und Tai Chi. In diesem Artikel wird die Kräutertherapie im Mittelpunkt stehen, die in der TCM ebenfalls eine zentrale Rolle spielt. 

Kräuter können als Lebensmittelzusätze oder in Form von Pulvern oder Tee konsumiert werden. Bei der Wahl eines pflanzlichen Nahrungsergänzungsmittels oder Tees ist heutzutage die Qualität entscheidend, ebenso wie sichergestellt werden muss, dass die jeweilige Auswahl von einem angesehenen Unternehmen stammt, das angemessene Qualitätsüberprüfungen durchführt. 

Im Folgenden sind die 9 wichtigsten traditionellen chinesischen Heilkräuter aufgeführt.

‌‌‌‌Astragalus (Huang Qi), Unterstützung des Immunsystems und mehr

Astragalus ist ein  beliebtes Kraut, dem lebensverlängernde Eigenschaften zugeschrieben werden. Die Hauptbestandteile sind Flavonoide, Saponine und Polysaccharide, denen der Astragalus seine antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften verdankt. Einige glauben,1 dass es auch über cholesterinsenkende, blutzuckerreduzierende und leberschützende Eigenschaften verfügt. 

Zusätzlich dazu schreibt man dem Astragalus die folgenden gesundheitlichen Vorteile zu:

  • Schutz des Gehirns2
  • Antioxidativer Schutz
  • Unterstützung des Immunsystems
  • Anti-Aging-Wirkung
  • Unterstützung der Gefäßgesundheit3

Verfügbar als Ergänzungsmittel, Pulver, Extrakt oder Tee. Empfohlene Dosis: Wie auf dem Etikett angegeben.

‌‌‌‌Zimt und Blutzucker

Zimt ist ein auf der ganzen Welt häufig verwendetes Küchengewürz, welches sich auch in der TCM großer Beliebtheit erfreut. In den letzten zehn Jahren hat das Interesse an Zimt und seiner Fähigkeit, sowohl bei Prä-Diabetikern als auch bei Diabetikern zur Regulierung des Blutzuckerspiegel beizutragen, wieder zugenommen. Zimt verfügt außerdem über antibakterielle Eigenschaften 

Eine Studie aus dem Jahr 20134 kam zu folgendem Schluss: „Der Verzehr von Zimt steht mit einer statistisch signifikanten Abnahme der Nüchtern-Plasmaglukose-, Gesamtcholesterin-, LDL- (schlechtes Cholesterin) und Triglycerid-Spiegel sowie einem Anstieg der HDL-Spiegel (das gute Cholesterin) in Verbindung; jedoch konnte keine signifikante Wirkung auf das Hämoglobin A1C  festgestellt werden...“. 

Eine im Jahr 2016 durchgeführte Meta-Analyse-Studie5 zeigte ebenfalls positive Auswirkungen. In dieser Studie nahmen Patienten wieterhin ihre Diabetes-Medikamente ein, fügten jedoch auch Zimt-Ergänzungsmittel hinzu. Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass Zimt-Ergänzungsmittel, die zu Standard-Diabetes-Medikamenten und anderen Lifestyle-Therapien hinzugefügt wurden, eine mäßige Wirkung auf die Senkung der Nüchtern-Blutzuckerwerte und des Hämoglobins A1c hatten.

Und schließlich zeigte eine Studie aus dem Jahr 20206 dass Zimt auch antibakterielle Wirkungen gegen schädliche Bakterien im Mundraum hatte und daher eine Rolle bei der Zahngesundheit spielen kann. 

Verfügbar als Ergänzungsmittel, Pulver, Extrakt oder Tee. Empfohlene Dosis: Wie auf dem Etikett angegeben oder ganz nach Geschmack als Zusatz zum Essen.

‌‌‌‌Ginkgo Biloba und die Gehirngesundheit

Ginkgo Biloba ist eines der best erforschtesten Kräuter und man nimmt an, dass es gehirnfördernde Eigenschaften besitzt. Seit 2008 wurden mehr als 2.000 wissenschaftliche Studien veröffentlicht, von denen einige zeigen, dass Ginkgo Biloba ein starkes Antioxidans mit vaskulären Vorteilen ist. Darüber hinaus kann Ginkgo Biloba verhindern, dass Blutplättchen zusammenkleben. 

Ginkgo Biloba wird von einigen als „lebendes Fossil“ angesehen und wurde in Gesteinsschichten gefunden, die über 270 Millionen Jahre alt sind. Die aus China stammende Pflanze ist ein beliebtes Medikament der TCM, das häufig von Menschen mit Gedächtnisproblemen, einschließlich der Alzheimer-Krankheit, eingenommen wird, um die geistige Klarheit zu fördern. 

Eine Studie zur Phytomedizin aus dem Jahr 2014 kam zu dem Schluss, dass Ginkgo Biloba hilfreich sein und das Gedächtnis von Personen, die sich einer konventionellen Behandlung der Alzheimer-Krankheit unterziehen, verbessern könnte. Eine anschließende Studie aus dem Jahr 2016, erschienen in Current Topics in Medicinal Chemistry, 7 schlussfolgerte: „Ginkgo Biloba ist potenziell von Vorteil für die Verbesserung der kognitiven Funktion, der Aktivitäten des täglichen Lebens und der globalen klinischen Bewertung bei Patienten mit leichter kognitiver Beeinträchtigung oder der Alzheimer-Krankheit“ 

Eine Studie aus dem Jahr 20208 zeigte außerdem, dass Ginkgo Biloba im Kampf gegen eine Fettleber helfen könnte. Eine Krankheit, die immer häufiger auftritt, da die Weltbevölkerung immer mehr an Gewicht zunimmt. 

Einige im Gesundheitswesen stellen in Frage, ob Ginkgo Biloba möglicherweise das Blutungsrisiko erhöhen kann. Eine 2011 durchgeführte Studie zur Pharmakotherapie9, die 18 Studien mit fast 1900 Erwachsenen auswertete, zeigte jedoch, dass kein erhöhtes Blutungsrisiko bestand. Ginkgo Biloba gilt allgemein als sicher.

Empfohlene Dosis: Wie auf dem Etikett angegeben.

‌‌‌‌Die bioaktiven Eigenschaften von Ingwer

Der wissenschaftliche Name für Ingwer ist Zingiber officinale, während seine Wurzeln als Rhyzomus zingiberus bekannt sind. Ursprünglich aus Südostasien stammend und mit Kurkuma und Kardamom verwandt, ist Ingwer eine blühende Pflanze mit bioaktiven Eigenschaften.

Die aktiven Inhaltsstoffe von Ingwer sind Gingerol und Shogaol.10 Roher Ingwer enthält die höchste Konzentration dieser Moleküle, jedoch finden viele ungekochten Ingwer ungenießbar. Nahrungsergänzungsmittel und Kräutertees sind daher beliebte Alternativen.

Ingwer kann hilfreich sein bei: 

  • Übelkeit und Erbrechen 
  • Morgendliche Übelkeit
  • Magen-Darm-Probleme und Reisedurchfall
  • Infektionen der oberen Atemwege
  • Arthritis
  • Diabetes

Ingwer wird oft als Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel, ätherisches Öl oder als Kräutertee verzehrt. Er spielt eine wichtige Rolle für die Gesamtgesundheit von millionen Menschen weltweit. Empfohlene Dosis: 2.500 bis 4.000 mg täglich.

‌‌‌‌Ginseng (Ren Shen), Unterstützung des Immunsystems und mehr

Panax Ginseng wird bei einer ganzen Reihe von Erkrankungen eingenommen. Ihren Ursprung hat diese Pflanze in Korea, und sie wird seit über 2.000 Jahren verwendet. Der Panax Ginseng, der ebenfalls in Gebieten Chinas und Sibiriens angebaut wird, ist einzigartig – er sollte nicht mit anderen bekannten Ginseng-Sorten verwechselt werden, z. B. mit dem Amerikanischen Ginseng (Panax quinquefolius) oder dem Sibirischen Ginseng (Eleutherococcus senticosus). Panax Ginseng wird auch Koreanischer Ginseng, Chinesischer Ginseng oder Asiatischer Ginseng genannt 

Die Wirkstoffe im Panax Ginseng sind als Ginsenoside bekannt. Insgesamt sind bisher mehr als 40 Arten von Ginsenosiden identifiziert worden. Einer Studie aus dem Jahr 201511 zufolge hat Panax Ginseng insgesamt ein sehr sicheres Profil. 

Die empfohlene Einnahmedauer hängt von bestimmten Faktoren ab. Während die Einnahme von Panax Ginseng viele Vorteile hat, gehören die Folgenden zu denen, die durch eine Vielzahl von Studien belegt wurden: 

  • Unterstützung des Immunsystems
  • Verminderung von Menstruationsbeschwerden und Zyklusunregelmäßigkeiten12
  • Unterstützung bei der Verminderung von kalten Fingern und Zehen13
  • Herz-Kreislauf-Gesundheit
  • Neurologische Gesundheit und verbesserte kognitive Funktion14
  • Gewichtskontrolle
  • Verbesserung von Erschöpfung15
  • Verbesserte Knochenstärke16

Panax Ginseng ist in Tabletten-, Flüssig-, Pulver- oder Teeform erhältlich. Empfohlene Dosis: Wie auf dem Etikett angegeben. 

‌‌‌‌Indischer Wassernabel (Gotu Kola) ist reich an Antioxidantien

Gotu Kola, auch als Centella asiatica oder Indischer Wassernabel bekannt, ist ein grünes, blättriges Kräutergemüse, das in ganz Asien allgemein konsumiert wird. Verwandt mit Karotten, Petersilie und Sellerie ist dieses Kraut reich an Antioxidantien sowie an Vitaminen B und C. Gotu Kola wird in der traditionellen Heilkunde bei Wunden und zur Förderung der Laktation eingesetzt. Es wurde das „Kraut der Erleuchtung“ genannt,17, und seine Verwendung wurde vor Tausenden von Jahren in den alten ayurvedischen und daoistischen medizinischen Texten beschrieben.

Eine im Journal of Alzheimer’s Disease veröffentlichte Studie aus dem Jahr 2014 besagt,18, dass Koffeoylchinasäuren – der Hauptbestandteil von Gotu Kola – dazu beitragen können, das Gehirn vor Amyloidablagerungen zu schützen. Von diesen wird angenommen, dass sie die Alzheimer-Krankheit verursachen. 

Zusätzlich zeigte eine im Jahr 2017 im Neuroscience Letter19 veröffentlichte Studie ebenfalls, dass der Wirkstoff in Gotu Kola die Nerven des Gehirns verbessert und dazu beiträgt, das Gedächtnis zu erhalten. Später zeigte eine im Jahr 2020 durchgeführte doppelblinde, randomisierte Kontrollstudie20 auch, dass Gotu Kola bei angstbedingten Symptomen helfen könnte.

Erhältlich als Pulver, Nahrungsergänzungsmittel, Tee oder Extrakt. Empfohlene Dosis: Wie auf dem Etikett angegeben.

‌‌‌‌Süßholz (Gan Cao) und Magengeschwüre

Die meisten denken bei Süßholz eher an eine Lakritz-Süßigkeit als an ein Gewürz. Jedoch ist die, Süßholzwurzel ein Gewürz, dass in der Traditionellen Chinesischen Medizin eine essentielle Rolle gespielt hat. In China als „Gancao“ bekannt, was so viel wie „Süßgras“ bedeutet, geht seine Verwendung auf das Jahr 2100 v. Chr. zurück und wurde erstmals in Shennongs Klassiker, Materia Medica, 21beschrieben. 

Süßholz wird häufig bei Personen mit Nebennierenschwäche verwendet. Zu seinen Wirkstoffen zählen Glycyrrhizin und Genistein. Aufgrund des Potenzials von Glycyrrhizin, den Blutdruck zu erhöhen und den Kaliumgehalt zu senken, verwenden die meisten Nahrungsergänzungsmittel die DGL-Form von Süßholz (Deglycyrrhizinated Licorice), die NICHT die damit verbundenen Nebenwirkungen hat und als sicherer für den Verzehr eingeschätzt wird, da sie eine wesentliche Menge an Glycyrrhizin  entfernt.

Eine Studie aus dem Jahr 196822 zeigte die Fähigkeit dieser natürlichen Medizin auf, Magengeschwüre und Darmgeschwüre zu heilen. Eine Studie aus dem Jahr 197823 die im British Medical Journal veröffentlich wurde, zeigte, dass es auch bei der Vorbeugung von Magengeschwüren hilfreich sein könnte, während eine Studie aus dem Jahr 201224 zeigte, dass es Magenbeschwerden lindern kann.

Eine Studie aus dem Jahr 2013 zeigte letztendlich,25 dass Süßholz helfen könnte, die Hormone bei Frauen auszugleichen, die unter Symptomen im Zusammenhang mit Veränderungen durch die Wechseljahre litten.

Erhältlich als Ergänzungsmittel, Pulver und Tee. Empfohlene Dosierung: Süßholzwurzel wie auf dem Etikett angegeben.

‌‌‌‌Rot fermentierter Reis und Cholesterin

Rot fermentierter Reis (RYR, Red Yeast Rice)  wird seit fast 2.300 Jahren verwendet. Ursprünglich aus China stammend wurde er sowohl als Lebensmittelfarbe als auch als Heilpflanze verwendet. Um das Jahr 800 n. Chr. herum wurde er in China innerlich eingenommen, um „den Körper zu beleben, die Verdauung zu unterstützen und das Blut zu revitalisieren“26. RYR wurde in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) außerdem eingesetzt, um die Milz zu unterstützen, Schleim zu beseitigen und den Blutkreislauf zu verbessern27

RYR wird durch die Fermentierung von Reis mit einer Hefespezies, die als Monascus purpeus bekannt ist, hergestellt und enthält Verbindungen, die als Monacoline bezeichnet werden. Diese Chemikalien hemmen die Produktion eines Enzyms namens „HMG-CoA-Reduktase“, welches, wenn es blockiert wird, den Körper an der Produktion von Cholesterin hindert. Dies ähnelt der Wirkungsweise eines Statin-Medikaments. 

Jedoch kann aufgrund der Nebenwirkungen nicht jeder ein verschreibungspflichtiges Statin-Medikament einnehmen. Eine im Jahr 2009 im Annals of Internal Medicine veröffentlichte Studie28  untersuchte Patienten, die Statin-Medikamente aufgrund einer häufig auftretenden Nebenwirkung, nämlich Muskelschmerzen, nicht vertrugen. Die Ergebnisse zeigten, dass Rot fermentierter Reis den LDL-Cholesterinspiegel (das schlechte Cholesterin) effizient senken kann. Im selben Jahr zeigte eine andere, im American Journal of Cardiology veröffentlichte Studie29 , dass 92 Prozent, die aufgrund von Nebenwirkungen Statin-Medikamente nicht vertragen konnten, nicht nur gute Ergebnisse mit dem rot fermentierten Reis erzielten, sondern auch ihren Cholesterinspiegel senken konnten.

Eine 2008 durchgeführte Studie30 dass rot fermentierter Reis, wenn er mit Änderungen des Lebensstils und Omega-3-Ergänzungsmitteln aus Fischöl kombiniert wird, den LDL-Cholesterinspiegel (das chlechte Cholesterin) um bis zu 42 Prozent senken kann – ein Ergebnis, welches der Wirkung von Medikamenten wie Lipitor entspricht.

Um es deutlich zu machen: Zu den Menschen, die am meisten von den cholesterinsenkenden Effekten von rot fermentiertem Reis profitieren könnten, gehören diejenigen mit geringem Herzrisiko (Nichtraucher, Nicht-Diabetiker) und diejenigen, die keine Vorgeschichte mit Herzinfarkten, Koronarstents oder Schlaganfällen haben. 

Wenn Ihnen ein verschreibungspflichtiges Statin-Medikament empfohlen wurde, konsultieren Sie bitte Ihren Arzt, bevor Sie Alternativen ausprobieren. Studien haben eindeutig gezeigt, dass Statine bei Personen mit mäßigem bis hohem Risiko für Gefäßerkrankungen von Nutzen sein können.

‌‌‌‌Entzündungshemmende Fähigkeiten von Kurkuma

Kurkuma, auch bekannt als Curcuma longa und Indischer Safran, ist eine Wurzelpflanze aus der Familie der Ingwergewächse. Kurkuma wird häufig aufgrund seiner entzündungshemmenden, antioxidativen und die Verdauung fördernde Eigenschaften verzehrt. Man geht davon aus, dass Curcumin, der Wirkstoff in Kurkuma, viele der damit verbundenen gesundheitlichen Vorteile bietet. 

In den letzten Jahren habe ich Patienten Kurkuma als ersten Ansatzpunkt der Therapie von Arthritis empfohlen. Die Resultate waren großartig. Viele Patienten berichteten mir, dass sie ihren Bedarf an nicht-steroidalen entzündungshemmenden Medikamenten (sprich Ibuprofen, Naproxen) und in einigen Fällen an Opiat-Medikamenten verringern konnten. 

Die Anwendung von Kurkuma oder „jiang huang“ in der Traditionellen Chinesischen Medizin basiert auf dem wahrgenommenen Effekt, das „Qi“ oder die Lebensenergie einer Person bewegen zu können. Kurkuma wird auch bei den folgenden Krankheitszuständen angewandt:

  • Arthritis
  • Atherosklerose und Herzerkrankungen
  • Demenz, einschließlich Alzheimer
  • Diabetes
  • Bluthochdruck
  • Durch das Bakterium h. pylori verursachte Magengeschwüre31
  • Vorbeugung von Gallensteinen32
  • Zur Unterstützung bei der Ausleitung von Quecksilber aus dem Körper33

Verfügbar als Kapseln, Pulver und Tee. Empfohlene Dosis: 500 bis 2.000 mg täglich.

Quellenangaben:

  1. Liu P, Zhao H, Luo Y. Anti-Aging Implications of Astragalus Membranaceus (Huangqi): A Well-Known Chinese Tonic. Aging Dis. 2017; 8(6):868-886. Veröffentlicht 1. Dez. 2017, doi:10.14336/AD.2017.0816
  2. Li WZ, Wu WY, Huang DK, Yin YY, Kan HW, Wang X, et al. (2012). Protective effects of astragalosides on dexamethasone and Abeta25-35 induced learning and memory impairments due to decrease amyloid precursor protein expression in 12-month male rats. Food Chem Toxicol, 50: 1883-1890.
  3. Astragalosides promote angiogenesis via vascular endothelial growth factor and basic fibroblast growth factor in a rat model of myocardial infarction. Yu JM, Zhang XB, Jiang W, Wang HD, Zhang YN
  4. Mol Med Rep. Nov. 2015; 12(5):6718-26.
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  8. Curr Top Med Chem. 2016; 16(5):520-8.
  9. Yang Y, Chen J, Gao Q, Shan X, Wang J, Lv Z. Study on the attenuated effect of Ginkgolide B on ferroptosis in high fat diet induced nonalcoholic fatty liver disease. Toxicology. 22. Sept. 2020: 152599. doi: 10.1016/j.tox.2020.152599. Epub ahead of print. PMID: 32976958.
  10. Pharmacotherapy.  Mai 2011; 31(5):490-502. doi: 10.1592/phco.31.5.490.
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  12. Kim Y-S, Woo J-Y, Han C-K, Chang I-M. Safety Analysis of Panax Ginseng in Randomized Clinical Trials: A Systematic Review. Adams JD, ed. Medicines. 2015; 2(2):106-126. doi:10.3390/medicines2020106.
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