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Wellness

9 natürliche Möglichkeiten, Ihr Gedächtnis zu verbessern

15 Juni 2018

Dr. Eric Madrid

In diesem Artikel:

Nootropika ist ein Begriff, der sogenannte „Smarte Medikamente“ oder „Smarte Ergänzungen“ beschreibt, welche die kognitive Funktion verbessern können. Laut einer Studie, die in 2016 in Evidence Based Complementary und Alternative Medicine veröffentlicht wurde, können Nootropika Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Kreativität und Aufmerksamkeit fördern. Während einige verschreibungspflichtige Medikamente als Nootropika gelten, werden oft Nahrungsergänzungsmittel bevorzugt, die die Leistung des Gehirns optimieren können. In der heutigen Welt des Wettbewerbs suchen viele nach einer Möglichkeit, das Gehirn fit zu halten und hoffentlich altersbedingten Krankheiten wie die Alzheimerkrankheit, Demenz usw. vorzubeugen.

Pharmazeutische Nootropika

Zu den pharmazeutischen Medikamenten, die häufig zur Verbesserung von Gedächtnis und Aufmerksamkeit verschrieben werden, gehören Amphetamine, die für das Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom verwendet werden, sowie Modafinil, eine Behandlung für Schlafapnoe, Narkolepsie und Schlafstörungen aufgrund von Schichtarbeit, gehört ebenfalls dazu. Diese Medikamente sind nicht ohne Nebenwirkungen und können Nervosität, Herzklopfen, Schlaflosigkeit und erhöhten Blutdruck verursachen. Sie müssen von einem Arzt verschrieben werden.

Natürliche Substanzen für die Gesundheit des Gehirns

Aufgrund der Nebenwirkungen und höheren Kosten der Arzneimittel entscheiden sich viele für natürliche Ansätze zur Optimierung der Gehirnfunktion. Es wurden ungefähr 20 Nootropika identifiziert und wir werden Ihnen 9 der Beliebtesten vorstellen.

Artischockenextrakt

Die Artichoke (Cynara scolymus) ist reich an Antioxidantien und besitzt zahlreiche gesundheitliche Vorteile. Die Artischocke ist verwandt mit Gänseblümchen und Sonnenblumen. Italien ist der weltweit größte Hersteller, gefolgt von Ägypten, Spanien und Argentinien.

Es wurde festgestellt, dass Artischocken krebsbekämpfende Eigenschaften besitzen und zusätzlich dabei helfen können, die Leber vor Giftstoffen zu schützen. Traditionell in den Mittelmeerländern angebaut, kann der Verzehr auf die Griechen und Römer tausende von Jahren zurückgeführt werden. Artischockenextrakt ist reich an Kaffeoylchinasäuren, Flavonoiden und Luteolin, alle mit hirnfördernden Eigenschaften. Eine Studie, die 2018 in Neurochemical Research veröffentlicht wurde, belegt, das Luteolin dazu beitragen könnte, Gehirnentzündungen vorzubeugen und das Gedächtnis und die Gehirnfunktion zu unterstützen.

Empfohlene Dosis: wie auf dem Etikett angegeben.

Bacopa Monnieri (Kleines Fettblatt oder Brahmi)

In der ayurvedischen Medizin wird das Kleine Fettblatt traditionell wegen seiner Gedächtnisunterstützung verwendet. In den letzten zehn Jahren wurde Bacopa Monnieri aufgrund von Studien, die seine Wirksamkeit belegen, häufiger außerhalb von Indien verwendet.

Laut einer Studie, die in 2012 in Evidence Based Complementary und Alternative Medicine veröffentlicht wurde, kann: „Das Kleine Fettblatt kann die Aufmerksamkeit, die kognitive Verarbeitung und das Arbeitsgedächtnis verbessern.“ 

Darüber hinaus belegte eine Meta-Analyse-Studie im Jahr 2014, dass „Das Kleine Fettblatt das Potenzial hat, die Wahrnehmung, insbesondere das Reaktionsvermögen, zu verbessern“. Eine Studie von dem Jahr 2016 kam zu einem ähnlichen Ergebnis, dass „Tests unter der Verwendung von bacopa Monnieri statistisch signifikante Verbesserung bezüglich der kognitiven Funktionen zeigten.“

Empfohlene Dosis: wie auf dem Etikett angegeben

Forskolin

Forskolin  ist ein Kraut, das in der ayurvedischen Medizin verwendet wird. Es wird traditionell in Thailand, Nepal und Indien angebaut. Dieser Kräuterextrakt wird von der Pflanze Coleus forskohlii, die zur Familie der Lippenblütler gehört, gewonnen. Forskolin erhöht die Werte im Körper, die Wissenschaftler cAMP (zyklisches AMP) nennen, eine wichtige Chemikalie, welche die Kommunikation unter den Zellen unterstützt und ihnen dabei hilft, Nachrichten zu senden.

Eine Studie aus dem Jahr 2013 wies auf, dass Forskolin bestimmte Proteine im Gehirn fördert, die dazu beitragen, die Regenerationsfähigkeit der Gehirnzellen zu steigern und das Gedächtnis zu verbessern. Eine Studie, die 2017 in Neural Regeneration Research veröffentlicht wurde, zeigt, dass Forskolin dazu beitragen könnte, das Gehirn vor Nervenschäden und Schäden durch Toxine zu schützen. Eine separate Studie, durchgeführt in 2017 an Mäusen, zeigte, dass Forskolin bei der Vorbeugung von Gedächtnisverlust hilfreich sein könnte.

Empfohlene Dosis: wie auf dem Etikett angegeben.

Ginkgo biloba 

Dieses Blatt ist eins der am meisten erforschten Pflanzen. Es wird vermutet, dass es Vorteile für das Gehirn hat – seit 2008 wurden mehr als 1700 wissenschaftliche Studien durchgeführt. Ginkgo wird von einigen als „lebendes Fossil“ betrachtet. Schon vor 270 Millionen Jahren wurde es in Geschichten entdeckt, die in Stein gehauen waren. Es ist heimisch in China und wird häufig von Menschen mit Gedächtnisproblemen, einschließlich der Alzheimerkrankheit, eingenommen, um die geistige Schärfe zu verbessern.

Eine 2014-Studie, veröffentlicht in Phytomedicine, kam zu dem Ergebnis, dass Ginkgo biloba bei Patienten, die sich einer konventionellen Behandlung der Alzheimerkrankheit unterziehen, hilfreich sein und das Gedächtnis verbessern könnte. Darüber hinaus zeigte eine Studie aus dem Jahr 2017, dass die Symptome bei Menschen mit Demenz, Verhaltensstörungen und psychologischen Krankheiten bei Verabreichung von Ginkgo biloba verbessert wurden. Schließlich zeigte eine Studie aus dem Jahr 2018, dass Ginkgo biloba dazu beigetragen hat, den Hippocampus – der Teil des Gehirns, der sowohl an dem Kurzzeit- als auch dem Langzeitgedächtnis beteiligt ist – vor oxidativem Schaden zu schützen.

Am Anfang bestand Bedenken, dass Ginkgo das Blutungsrisiko erhöhen könnte, aber eine in 2011 durchgeführte Studie, die im Pharmakotherapie veröffentlicht wurde, die 18 Studien und fast 1900 Erwachsene beinhaltete, zeigte, dass bei der Einnahme kein erhöhtes Blutungsrisiko bestand. Ginkgo gilt allgemein als sicher.

Empfohlene Dosis: wie auf dem Etikett angegeben.

Gotu Kola

Gotu Kola, auch bekannt als Centella Asiatica (Indischer Wassernabel) oder Asiatic Pennywort (Wassernabelkraut), ist ein grünes, blattreiches Kräutergemüse, das in ganz Asien konsumiert wird. Diese Pflanze ist verwandt mit Karotten, Petersilie und Sellerie und reich an Antioxidantien, Vitamin C und B-Vitamine. Es wird in der traditionellen Medizin zur Wundbehandlung verwendet und fördert zusätzlich die Laktation. Es wurde das „Kraut der Erleuchtung“ genannt, und seine Verwendung wird in den alten ayurvedischen und daoistischen medizinischen Texten beschrieben.

Laut einer Studie aus dem Jahr 2014, die im Journal of Alzheimers veröffentlicht wurde, kann Kaffeoylchinasäure, der Hauptbestandteil von Gotu Kola, das Gehirn vor Amyloidablagerungen schützen, von denen man annimmt, dass sie die Alzheimerkrankheit verursachen. Darüber hinaus zeigte eine Studie aus dem Jahr 2017, veröffentlicht im Neuroscience Letter, dass der Wirkstoff in Gotu Kola die Nerven des Gehirns stärkt und das Gedächtnis fördert.

Empfohlene Dosis: wie auf dem Etikett angegeben.

L-Theanin

L-Theanin ist eine Aminosäure, die häufig in Grüntee gefunden wird. Es ist auch als Nahrungsergänzung erhältlich.

Eine 2009 durchgeführte Studie kam zu dem Ergebnis, dass „L-Theanin bei der Vorbeugung und Behandlung von Alzheimer nützlich sein könnte.“ Eine andere Studie aus dem Jahr 2014, veröffentlicht im International Journal of Neuroscience, belegte, dass L-Theanin die Nervenzellen im Gehirn vor Schäden schützen kann. Eine Nährstoffstudie in 2017 bewertete 95 Testpersonen. Die Hälfte erhielt einen angereicherten Proteinriegel, der neben Vitaminen und Mineralstoffen eine kleine Menge Koffein enthielt (etwa so viel wie in einer Tasse Kaffee) und L-Theanin, zusätzlich zu Vitaminen und Mineralien. Die andere Hälfte bekam einen Riegel ohne diese Nährstoffe. Die Ergebnisse zeigten, dass die Mischung aus Koffein und L-Theanin beim Verzehr die Aufmerksamkeit und die kognitive Funktion verbessern können.

Empfohlene Dosis: wie auf dem Etikett angegeben.

Kurkuma

Kurkuma, auch bekannt als Curcuma Longa und indischer Safran, ist eine Wurzelpflanze aus der Familie der Ingwergewächse, die oft wegen ihrer entzündungshemmenden, antioxidativen und verdauungsfördernden Eigenschaften verzehrt wird. Es wird angenommen, dass Kurkumin, der Hauptbestandteil in Kurkuma, viele gesundheitliche Vorteile bietet. Während Kurkuma in den letzten 4.000 Jahren als Gewürz zur Stärkung von Lebensmitteln verwendet wurde, hat die Pflanze eine wichtige Rolle in der Medizin gespielt. Heute wird die Pflanze erforscht, um sie zur alternativen Behandlung für übliche Beschwerden, Verletzungen und chronische Krankheiten, einzusetzen.

Wenn es um die Gesundheit des Gehirns geht, hält Dr. Dale Bredersen von der UCLA und Autor des Buches – The End of Alzheimer 2017 Kurkuma für einen wichtigen Bestandteil zur Verbesserung der Symptome von Demenz und Alzheimer. Viele wissenschaftliche Studien belegen den Nutzen. Eine Studie zeigte, dass Kurkuma eine Rolle bei der Reduzierung der Amyloid-Plaque-Anhäufung im Gehirn spielen kann – die Anhäufung dieser Substanz im Gehirn ist die Ursache der Alzheimerkrankheit.

Eine Studie aus dem Jahr 2017, veröffentlicht im Journal of Alzheimer's Disease, kam zu dem Schluss, dass Kurkuma eine wichtige Rolle bei der Reduzierung von Gedächtnisverlust spielen könnte. Es herrscht Begeisterung in Bezug auf die mögliche Rolle von Kurkuma bei der Vorbeugung leichter kognitiver Beeinträchtigungen und letztendlich der Alzheimerkrankheit. Es sollte als eine wesentliche Ergänzung für alle angesehen werden, die Gedächtnis und Gehirnleistung optimieren möchten. Vorsicht: Kurkuma kann das Blutungsrisiko erhöhen, wenn Sie Blutverdünner einnehmen. Konsultieren Sie Ihren Arzt vor der Einnahme.

Empfohlene Dosis: 500 mg einmal täglich oder bis zu viermal pro Tag.

Panax Ginseng 

Die Pflanze, Panax Ginseng, wird für eine große Anzahl von medizinischen Symptomen eingenommen. Die Ursprünge von Panax Ginseng beginnen in Korea und werden seit über 2000 Jahren genutzt. Es wächst ebenso in China und Sibirien. Während es andere Arten von Ginseng gibt, ist der Panax Ginseng einzigartig und sollte nicht mit anderen Arten, wie dem amerikanischen oder sibirischen Ginseng, verwechselt werden.

Demenz kommt immer häufiger vor, da die Menschen länger leben. Ginseng kann zudem zur Gesundheit des Gehirns beitragen.

In einer Studie, die im Journal of Ginseng Research veröffentlicht wurde, wurde einer Gruppe Ginseng verabreicht, während die andere Gruppe eine Zuckerpille (Placebo) erhielt. Nach zwei Wochen hatte die Gruppe, die Ginseng einnahm, signifikante Verbesserungen in ihrer kognitiven Gehirnfunktion. Eine Studie aus dem Jahr 2015, veröffentlicht im Journal of Ginseng Research, kam ebenfalls zu dem Ergebnis, dass Ginseng dazu beitragen könnte, einen Abbau der Gehirnfunktionen zu verhindern. Jeder, der seine Gehirnfunktion und Aufmerksamkeit optimieren möchte, kann von Ginseng profitieren.

Empfohlene Dosis: wie auf dem Etikett angegeben.

Xanthin

Dieses Wort ist wahrscheinlich nicht sehr bekannt, aber die Wahrscheinlichkeit ist, dass Sie täglich Xanthin, oder zumindest schon einmal vorher, konsumieren, ist hoch. Koffein ist ein gutes Beispiel, denn Xanthin wird in Koffein gefunden, am häufigsten in Kaffee, Tee, Cola und dunkle Schokolade. Wissenschaftler bezeichnen Koffein als Adenosinrezeptorantagonisten, der bei Aktivierung die Konzentration, Energie und Aufmerksamkeit verbessert. Eine Studie aus dem Jahr 2010, die im Journal of Alzheimers veröffentlicht wurde, zeigte, dass Koffein das Risiko für die Parkinsonkrankheit reduzierte, während eine Studie aus dem Jahr 2012 ein niedrigeres Risiko für Demenz zeigte. Kaffee wird gerne für seine belebende Wirkung und erhöhte Aufmerksamkeit auf der Arbeit oder in der Schule getrunken. Erfahren Sie mehr über die Herkunft von Kaffee und seine weiteren gesundheitlichen Vorteile.

Zusammenfassung:

Nootropika, oder „intelligente Ergänzungen“, sind eine gute Option zur Optimierung von Aufmerksamkeit, Gedächtnis und kognitive Funktionen. Eine Ernährung reich an buntem Obst und Gemüse und regelmäßige Bewegung sind ebenfalls entscheidend für die Gesundheit des Gehirns. Die Vermeidung von Umweltgiften und wiederholenden negativen Gedanken sind ebenfalls wichtig für einen ausgeglichenen Geist. Gesund essen, gesund denken, gesund sein!  

Quellenverzeichnis:

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