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Dieser Nährstoff könnte die Haut und Verdauung verbessern

Von Dr. Kate Henry, Ärztin für Naturheilkunde

Dieser Artikel beinhaltet:


Ich muss zugeben – bevor ich an der medizinischen Fakultät Kurse über medizinische Ernährung belegte, habe ich mich kaum für Ballaststoffe interessiert. Ich dachte damals, ich wüsste schon alles darüber. Man verzehrt sie, wenn man die Verdauung ankurbeln will – und das war's. Oder? 

Eben nicht. Ein paar Jahre Ernährungsstudium später setze ich mich nun dafür ein, die Menschen in der westlichen Kultur dazu zu bewegen, mehr Ballaststoffe zu verzehren. Warum? 

Weil Ballaststoffe ein sicheres, kostengünstiges Lebensmittel mit potenziell medizinischer Wirkung sind, das nicht nur dem Verdauungstrakt, sondern dem gesamten Körper Vorteile bieten kann. Auch sind nicht alle Ballaststoffe gleich, daher spielt die Wissenschaft eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, Ballaststoffe zur Gesundheitsförderung einzusetzen. Nachfolgend erfahren Sie die ganze Wahrheit darüber. 

‌‌‌‌Die Wirkung von Ballaststoffen auf die Gesundheit

Ballaststoffe können bei gesundheitlichen Problemen wie Allergien, Schwermetallvergiftungen, Störungen der kognitiven Funktion, Asthma, Hautausschlägen, entzündlichen Darmerkrankungen, Osteoporose und vielem mehr helfen. Es gibt sogar Hinweise darauf, dass sie lebensverlängernd wirken können.

Ja, Sie haben richtig gelesen. Ballaststoffe könnten das Leben verlängern!

Gäbe es ein Medikament, das dieselben Wirkungen hat wie Ballaststoffe, wäre es meiner Meinung nach eine Million Dollar pro Dosis wert. Berücksichtigt man die Tatsache, dass Ballaststoffe zudem nur sehr wenige Nebenwirkungen haben, sprechen wir hier von einer unglaublich wirksamen, sicheren und wertvollen Gesundheitsmaßnahme, die jede derzeit verfügbare Pille weit übertreffen kann.

Da dieses Obst und Gemüse jedoch direkt in unserem Lebensmittelgeschäft erhältlich ist, übersehen wir es häufig oder betrachten die gesundheitlichen Auswirkungen als selbstverständlich. Im Interesse Ihrer Haut, Ihres Darms und Ihrer Lebenszeit sollten Sie den Ballaststoffen wirklich eine Chance geben. 

In diesem Artikel werde ich erläutern, was Ballaststoffe sind, in welchen Formen sie vorkommen und wie sie effektiv und strategisch eingesetzt werden können, um bestimmte gesundheitliche Vorteile zu erzielen. Legen wir also los.

‌‌‌‌Was sind Ballaststoffe?

Ballaststoffe sind Stärken, die der menschliche Verdauungstrakt nicht vollständig in Zucker umwandeln kann. Sie sind eine Art von Kohlenhydraten, die ausschließlich in pflanzlichen Quelle wie etwa Gemüse, Knollenfrüchten, Getreide, Hülsenfrüchten, Nüssen und Samen vorkommen. 

Fleisch, Eier, Käse oder Öle enthalten dagegen keine Ballaststoffe. Wenn wir von Ballaststoffen reden, beziehen wir uns also auf Pflanzen.

‌‌‌‌Ballaststoffe mit Wasser kombinieren – warum?

Viele Menschen wissen bereits, dass Ballaststoffe und Wasser die Verdauung beschleunigen können – falls Sie nicht zu diesem Kreis zählen, dann werde ich Ihnen dies im Folgenden erklären. Ballaststoffe können den Stuhl nur dann regulieren, wenn sie zusammen mit Wasser verzehrt werden.

Aus diesem Grund steht in der Gebrauchsanweisung von Ballaststoffpulvern geschrieben, dass sie stets zusammen mit einem großen Glas Flüssigkeit eingenommen werden müssen. Was passiert, wenn man Ballaststoffe ohne Wasser einnimmt? Dies kann zu Verstopfung führen – also dem Gegenteil davon, was Sie sich davon erhoffen!

Der Grund hierfür ist, dass Ballaststoffe und Wasser im Verdauungssystem einen Anstieg des osmotischen Drucks erzeugen, der mehr Flüssigkeit über die Dickdarmmembranen zieht. Dies stimuliert die Peristaltik, d. h. die Darmbewegung. Ohne Wasser erzeugen Ballaststoffe einfach mehr Masse, die nirgends hingehen kann. Sie steckt praktisch fest und der Darm schafft es nicht, die Fäkalmasse durch den Verdauungstrakt zu befördern.

Was bedeutet dies für Sie? Ballaststoff-Nahrungsergänzungsmittel sind mit Wasser bzw. wie auf der Packung angegeben einzunehmen. Auf diese Weise werden sie genau so funktionieren, wie Sie es sich vorstellen.

Es gibt noch einige andere Möglichkeiten, die Aufnahme von Ballaststoffen zu steigern und zu „biohacken“.

‌‌‌‌Ballaststoffquellen

Obst und Gemüse

Die schöne Seite des Verzehrs von frischem Obst und Gemüse als Ballaststoffquelle besteht darin, dass sie mit ihrem eigenen idealen Faser-Wasser-Verhältnis vorverpackt geliefert werden, sodass Sie sich nicht so sehr um das Thema Wasser kümmern müssen. Dies gilt sogar, wenn Sie halbgetrocknete Früchte wie Pflaumen essen.

Ballaststoffhaltige Lebensmittel schmecken normalerweise köstlich und enthalten eine Vielzahl weiterer nützlicher Inhaltsstoffe, die zur Förderung der menschlichen Gesundheit beitragen. Das Verzehren eines Avocado-Brownies mit schwarzen Bohnen, der mit glutenfreiem Mehl hergestellt wird, bereitet vielen Leuten sicherlich mehr Vergnügen als die Einnahme einer Ballaststoffpille.

Glücklicherweise sind beide großartige Optionen, um die Ballaststoffaufnahme zu erhöhen.

Nüsse und Samen

Eine weitere tolle Möglichkeit, dafür zu sorgen, dass Sie mehr Ballaststoffe zu sich nehmen, sind Nüsse und Samen, die Sie in Ihre Mahlzeiten integrieren oder als Snack über den Tag verteilt verzehren können.

Ich empfehle meinen Patienten häufig, Lein- und Chiasamen als Zutat in Haferflocken, Backmischungen und sogar herzhafte Gerichte wie Chilis und Suppen zu integrieren. Der Vorteil dieser ballaststoffreichen Samen besteht darin, dass sie auch Omega-3-Fettsäuren enthalten, die für die menschliche Gesundheit sehr wichtig sind. 

Nahrungsergänzungsmittel mit Ballaststoffen

Wenn Sie nicht genug Obst, Gemüse, Nüsse oder Samen mögen oder essen können, hätten Sie noch die Möglichkeit, jeden Tag ein Ballaststoffpräparat einzunehmen, um sicherzustellen, dass Sie das von der American Heart Association festgelegte Ziel von 25 Gramm erreichen. Ich möchte Sie nochmals darauf hinweisen, dass Sie derartige Präparate stets mit viel Wasser einnehmen sollten.

‌‌Mit Ballaststoffen jeden Tag entgiften

Sie können sich Ballaststoffe wie einen Besen für den Verdauungstrakt vorstellen. Da sie intakt bleiben, anstatt sich im Darm in Flüssigkeit aufzulösen, tragen Sie dazu bei, wie ein „Kehrbesen“ Abfallstoffe zu beseitigen. Dies ist eine tolle Sache, wenn Sie sich täglich entgiftet fühlen möchten!

Das Wort „Entgiftung“ wurde in den letzten Jahren immer trendiger und ist derzeit in aller Munde. Bedauerlicherweise ist kaum einem bewusst, dass unser Körper unsere Blutströme und Zellen praktisch jeden Tag selbst reinigt, wenn er richtig funktioniert. Es ist die grundlegende menschliche Physiologie. Könnten wir die Abfallprodukte enzymatischer Reaktionen nicht ausscheiden, würden wir sterben. Entgiftung ist also natürlich und wichtig.

Dabei ist Entgiftung nicht etwas, das es als spezielles Getränk oder Wunderpille gibt, sondern ein Vorgang, der auf ganz natürliche Weise abläuft, wenn man die richtigen Lebensmittel verzehrt, ausreichend Wasser trinkt und genug Ballaststoffe zu sich nimmt. Nachfolgend finden Sie die wissenschaftliche Erklärung

So funktioniert der natürliche Entgiftungsprozess unseres Körpers

Unsere Lymph-, Leber-, Nieren-, Haut- und Verdauungssysteme sind „ausscheidende“ Organsysteme im Körper. Diese Ausscheidungsorgane sind dafür verantwortlich, die schädlichen Bioprodukte jeder normalen enzymatischen Reaktion im Körper sowie die Giftstoffe, mit denen wir über die Umwelt in Kontakt kommen, auszuscheiden. Sie sind unsere natürlichen Entgiftungssysteme. 

Insbesondere unsere Leber ist dafür verantwortlich, jeden Tag 100 % unseres Blutes zu filtern. Sie zieht Toxine und Abfallprodukte aus dem Blutkreislauf und führt diese dann durch die Entgiftung der ersten und zweiten Phase. 

Als Nächstes leitet die Leber inaktivierte und an Verbindungen gebundene Toxine in die Gallenflüssigkeit aus der Gallenblase über. Die Gallenblase scheidet dabei Gallenflüssigkeit in den Verdauungstrakt aus, wo diese sich an Ballaststoffe bindet. 

Schließlich werden die Toxine und die gebundenen Ballaststoffe aus dem Körper hinausbefördert. Sie scheiden diese Giftstoffe also über den Stuhl aus.

Stellen Sie sich nun vor, was passiert, wenn im Darm nicht genug Ballaststoffe vorhanden sind, an die sich diese Toxine binden können, oder die Ballaststoffmasse nicht ausreichend ist, um mindestens einen Stuhlgang pro Tag zu produzieren. Die Toxine verbleiben im Verdauungstrakt und werden wieder in den Blutkreislauf aufgenommen. Im Laufe der Zeit sammeln sich immer mehr an, sodass sie im Körper Probleme wie Verstopfung, Dysbiose, Östrogen-Dominanz-Symptome (Gewichtszunahme, Akne, PMS, Stimmungsprobleme) und sogar Schwermetalltoxizität verursachen, wenn man in einer Umgebung arbeitet oder lebt, in der man regelmäßig Schwermetallen ausgesetzt ist, z. B. bei einer Tätigkeit als Schweißer. 

Ohne Ballaststoffe können Sie nicht so viel entgiften, wie Sie sollten. Indem Sie sich auf das richtige Faser/Wasser-Verhältnis konzentrieren, können Sie sicherstellen, dass dies für Sie kein Problem darstellt.

‌‌‌‌Ballaststoffe können die Darmgesundheit fördern

Ballaststoffe enthalten prebiotische Stärken, die wir benötigen, um gesunde Bakterien (auch als Probiotika bezeichnet) in unserem Verdauungstrakt zu ernähren. Probiotika sind dafür verantwortlich, unsere Darmflora im Gleichgewicht zu halten, indem sie das Überwachsen schädlicher Bakterien und Hefepilze verhindern.

Wenn Sie eine gesunde Darmflora haben, ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass Sie an Magen-Darm-Symptomen wie Blähungen, Verdauungsstörungen oder Nahrungsmittelempfindlichkeiten leiden. Zudem kann eine gesunde Darmflora zu einer Verbesserung des Hautbildes beitragen, wie wir weiter unten erläutern werden.

Die Darm-Haut-Verbindung und Akne

Die Darmgesundheit wirkt sich direkt auf die Hautgesundheit aus, da beide eines gemeinsam haben – ein Mikrobiom. Das Mikrobiom ist eine Ansammlung von Bakterien, Hefepilzen und anderen Substanzen, die unsere Haut- und Schleimhautoberflächen besiedeln. 

Studien haben gezeigt, dass wir tatsächlich mehr bakterielle DNA in unserem Körper haben als menschliche. So wichtig sind Bakterien für die Gesundheit des Menschen! 

Ein gesunder Darm benötigt das Vorhandensein einer Vielzahl verschiedener Bakterien- und Probiotikakulturen. Dies trägt dazu bei, die Motilität, Immunität usw. zu regulieren, damit alles ordnungsgemäß funktioniert. Außerdem kann sich eine gute Darmgesundheit auch auf Entzündungen, den Hormonhaushalt sowie die Talgproduktion der Haut auswirken! Der Grund dafür ist, dass die Mikrobiome von Haut und Darm miteinander verbunden sind. Wenn der Darm ungesund ist, kann die Haut darunter leiden.

Studien zeigen zum Beispiel, dass Menschen, die eine Ernährungsweise pflegen, die reich an einfachem Zucker und arm an faserigen Pflanzen ist, häufiger an Akne und Hautausschlägen leiden als Menschen, die zuckerarme Vollwertkost zu sich nehmen. Wir nehmen an, dass dies auf Veränderungen im Mikrobiom zurückzuführen sein könnte. 

Diese Tatsache können Sie zu Ihrem Vorteil nutzen! Verzehren Sie so viele gesunde Ballaststoffe wie Sie nur können, um Ihren Darm gesund zu halten, und Sie werden sehr wahrscheinlich feststellen, dass sich Ihr Hautbild verbessert. 

‌‌‌‌Hautausschläge reduzieren dank Ballaststoffen

Ballaststoffe reduzieren auch zwei Immunprozesse, die allergische bzw. chronische Hautausschläge sowie Hauterkrankungen wie Ekzeme und Psoriasis verursachen können.

Einer davon ist die Degranulation der Mastzellen. Dies ist ein ausgefallener Begriff, der sich auf den Prozess bezieht, im Rahmen dessen unsere Immunzellen Histamin freisetzen – ein exzitatorisches Molekül, das Blutgefäße undicht macht. Diese Undichtigkeit führt wiederum dazu, dass sich Flüssigkeit in Bereichen unserer Haut sowie unserer Organe verteilt, in der sie nicht sein sollte. Haben Sie jemals Nesselsucht bekommen und konnten die Flüssigkeit in den Ausschlägen sehen? Oder die Entzündung in einem beulenartigen Ausschlag? Dies wird durch Histamin bewirkt! 

Die Reduzierung der Histaminaktivität könnte eine Möglichkeit sein, die Häufigkeit der Hautausschläge zu verringern. Eine Studie (in den Quellenangaben weiter unten zitiert) ergab, dass Ballaststoffe die Degranulation von Mastzellen hemmen und dadurch die Anzahl der Hautausschläge bei Menschen verringern könnten. Es ist einen Versuch wert, den Verzehr von Ballaststoffen zur Vorbeugung von Hautausschlägen zu probieren, insbesondere wenn Sie die Unterstützung Ihres Arztes erhalten, um diesen Ansatz zu versuchen. 

Die andere Art, wie Ballaststoffe zur Linderung bestimmter Arten von Hautausschlägen (auch als atopische Dermatitis bekannt) beitragen können, ist die Verringerung der Anzahl der vom Immunsystem produzierten Immunglobuline. Immunglobuline sind für verschiedene Funktionen des Immunsystems verantwortlich wie etwa für allergische Reaktionen. Man vermutet, dass ein hoher Immunglobulinspiegel mit Erkrankungen wie Neurodermitis, Asthma und Pollenallergien im Zusammenhang steht.

Entscheidendes Argument: Möchten Sie, dass Ihre Hautausschläge verschwinden? Erwägen Sie, in den nächsten Wochen mehr Ballaststoffe zu sich zu nehmen, und achten Sie darauf, ob sich etwas ändert. Sprechen Sie Ihren Arzt darauf an, einen spezielleren Behandlungsplan für Ihr individuelles Hautproblem zu erarbeiten, der auch Ballaststoffe umfasst.

Wie Sie nun erfahren haben, besitzen Ballaststoffe das Potenzial, die Verdauung zu verbessern, einer Darmdysbiose vorzubeugen, Hautprobleme wie Hautausschläge und Akne zu lindern und Verstopfungen zu beseitigen. Es ist eine unglaubliche Gesundheitsmaßnahme, die gut schmeckt, sehr wenig kostet und weitreichende Auswirkungen auf Ihre Gesundheit haben kann. 

Quellenangaben:

  1. Chen, Jia-Ping, et al. “Dietary Fiber and Metabolic Syndrome: A Meta-Analysis and Review of Related Mechanisms.” Nutrients, vol. 10, no. 1, 26 Dec. 2017, p. 24, www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5793252/, 10.3390/nu10010024. Accessed 17 Jan. 2021.
  2. Chen, Kangning, et al. “Dietary Fiber Intake and Endometrial Cancer Risk: A Systematic Review and Meta-Analysis.” Nutrients, vol. 10, no. 7, 22 July 2018, p. 945, www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6073518/, 10.3390/nu10070945. Accessed 17 Jan. 2021.
  3. Dai, Zhaoli, et al. “Association Between Dietary Fiber Intake and Bone Loss in the Framingham Offspring Study.” Journal of Bone and Mineral Research, vol. 33, no. 2, 7 Nov. 2017, pp. 241–249, www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5990003/, 10.1002/jbmr.3308. Accessed 17 Jan. 2021.
  4. Folkerts, Jelle, et al. “Effect of Dietary Fiber and Metabolites on Mast Cell Activation and Mast Cell-Associated Diseases.” Frontiers in Immunology, vol. 9, 29 May 2018, www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5992428/, 10.3389/fimmu.2018.01067. Accessed 17 Jan. 2021.
  5. Hogenkamp, Astrid, et al. “Supplementation of Mice with Specific Nondigestible Oligosaccharides during Pregnancy or Lactation Leads to Diminished Sensitization and Allergy in the Female Offspring.” The Journal of Nutrition, vol. 145, no. 5, 1 Apr. 2015, pp. 996–1002, pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25833889/, 10.3945/jn.115.210401. Accessed 17 Jan. 2021.
  6. Kivit, S., et al. “Galectin-9 Induced by Dietary Synbiotics Is Involved in Suppression of Allergic Symptoms in Mice and Humans.” Allergy, vol. 67, no. 3, 9 Jan. 2012, pp. 343–352, pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22229637/, 10.1111/j.1398-9995.2011.02771.x. Accessed 17 Jan. 2021.

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