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Ernährung

Pränatale Ernährung: Optimale Ernährungsunterstützung während der Schwangerschaft

May 18, 2017

Die Schwangerschaft führt offensichtlich zu einem erhöhten Bedarf an Vitaminen und Mineralien. Ein Mangel oder Überschuss an einer Reihe von Nährstoffen kann zu Geburtsfehlern und/oder Komplikationen während der Schwangerschaft für die Mutter führen. Was muss eine werdende Mutter tun? Hier sind einige wichtige Empfehlungen zur Erhöhung der Chancen auf eine gesunde Schwangerschaft: 

  1. Nehmen Sie eine sehr nährstoffreiche Kost, die sich auf vollwertige, unverarbeitete Lebensmittel konzentriert, zu sich.
  2. Verzehren Sie 2 - 3 Portionen Kaltwasserfisch (Lachs, Makrele, Hering, Heilbutt etc.) pro Woche oder nehmen Sie ein Nahrungsergänzungsmittel mit Fischöl, das EPA und DHA enthält, ein.
  3. Nehmen Sie ein „hochpotentes pränatales Vollspektrum-Multivitamin- und Mineralpräparat
  4. Nehmen Sie bei Bedarf zusätzlich Eisen

Empfehlung Nr. 1 – Essen Sie eine sehr nährstoffreiche Kost

Die Bedeutung der qualitativ hochwertigen Ernährung während der Schwangerschaft liegt nahe. Die wichtigste Empfehlung ist, sich auf natürliche, vollwertige Lebensmittel zu konzentrieren. Halten Sie sich von verarbeiteten Lebensmitteln, vor allem von jenen Lebensmitteln, die keinen wirklichen Nährwert haben (wie beispielsweise Fast-Food) fern. Lesen Sie ferner die Lebensmitteletiketten sorgfältig und versuchen Sie, sich von Lebensmitteln, die Transfettsäuren und teilweise gehärtete Fette, einschließlich Margarine, enthalten – kurzum, den meisten verarbeiteten Lebensmitteln fernzuhalten.

 Studien haben gezeigt, dass, je höher die Einnahme von Transfettsäuren ist, desto größer das Risiko einer Frühgeburt ist. Diese Fette stören die fetale Entwicklung, vor allem die des Gehirns. Eine andere Art der Lebensmittel, die zu vermeiden ist, ist gepökeltes und geräuchertes Fleisch. Diese Lebensmittel enthalten Verbindungen (Nitrite und Nitrate), die sehr schädlich für den Fötus zu sein scheinen. Studien bringen  Ernährungsformen während der Schwangerschaft, die  reich an Nitriten und Nitraten sind, mit höheren Gehirntumor-, Diabetes- und Leukämieraten bei den Nachkommen in Zusammenhang.

Empfehlung Nr. 2 – Erhöhen Sie die Einnahme von Omega-3-Fettsäuren

Die zweite Empfehlung ist, 2 - 3 Portionen Kaltwasserfisch (Lachs, Makrele, Hering, Heilbutt etc.) pro Woche zu verzehren oder eine qualitativ hochwertiges Nahrungsergänzungsmittel mit Fischöl wie das Alaska-Wildlachsöl von Natural Factors einzunehmen, um das Niveau an Omega-3-Fettsäuren, das dem wachsenden Fötus zur Verfügung steht, zu erhöhen. Eine der wichtigeren Omega-3-Fettsäuren für die fetale Entwicklung ist die Docosahexaensäure (DHA). In der Tat ist die DHA für die richtige Gehirn- und Augenentwicklung notwendig, da sie die primäre strukturelle Fettsäure in der grauen Substanz des Gehirns und der Netzhaut des Auges ist. Ausreichende DHA-Werte sind für Menschen aller Altersstufen wichtig, aber besonders wichtig sind sie für schwangere und stillende Frauen. 

Eine wichtige Gehirn- und Augenentwicklung findet statt, während der Fötus im Mutterleib ist. Diese setzt sich im ersten Lebensjahr fort. Säuglinge sind bei der Bereitstellung der DHA für die Entwicklung von Gehirn und Augen, zunächst durch die Plazenta und dann über die Muttermilch, auf ihre Mütter angewiesen. Die DHA ist die am häufigsten vorkommende langkettige Omega-3-Fettsäure in der Muttermilch und Studien haben gezeigt, dass gestillte Babys IQ-Vorteile gegenüber Babys, die mit einer Formel ohne DHA gefüttert wurden, haben. Aber die DHA-Niveaus in der Muttermilch von US-Amerikanerinnen gehören zu den niedrigsten in der Welt. Eine Steigerung der DHA-Werte sollte für alle schwangeren oder stillenden Frauen ein vorrangiges Ziel sein.

Empfehlung Nr. 3 – Nehmen Sie eine hochpotente Multivitamin- und Mineralformel ein

Die Entdeckung, dass die Nahrungsergänzung mit Folsäure in der Frühschwangerschaft die Häufigkeit von Neuralrohrdefekten um bis zu 80 % reduzieren kann, wurde als eine der größten Entdeckungen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bezeichnet. Die Beweise wurden so überwältigend, dass die FDA (Amerikanische Gesundheitsbehörde) schließlich ihre vorherige Position revidierte und den Verband bestätigte und Nahrungsergänzungsmittel mit Folsäure und Nahrungsmittel mit hohem Folsäuregehalt zuließ und erklärte, dass der „tägliche Verzehr von Folsäure bei Frauen im gebärfähigen Alter das Risiko von Neuralrohrdefekten vermindern kann“. 

Folsäure ist nur einer von vielen essentiellen Nährstoffen. Was ist mit den anderen? Sind sie weniger wichtig als Folsäure? Absolut nicht! Ein Mangel an praktisch jedem Nährstoff während der Schwangerschaft kann ernsthafte Auswirkungen auf die Mutter und das Baby haben. Darüber hinaus können ausreichende Niveaus der wichtigsten Nährstoffe wie Antioxidantien, Calcium, Magnesium und andere B-Vitamine helfen, eine gesunde Schwangerschaft und Geburt durch Vermeidung von Schwangerschaftskomplikationen wie dem Schwangerschaftsdiabetes sowie dem potenziell lebensbedrohlichen Zustand der Präeklampsie (auch bekannt als Gestose) zu gewährleisten.

 Vereinfacht ausgedrückt, macht die Einnahme eines speziell für schwangere und stillende Frauen konzipierten Multivitamin- und Mineralpräparats viel Sinn. Der einzige Vorbehalt ist, dass sichergestellt werden muss, dass der Vitamin A-Gehalt durch Beta-Carotin anstelle von Vitamin A zur Verfügung gestellt werden muss. Nehmen Sie nicht mehr als 5.000 IE Vitamin A pro Tag, wenn Sie schwanger sind, es sei denn, es wird in Form von Beta-Carotin anstelle von Retinol zur Verfügung gestellt. 

Um die optimalen Niveaus der notwendigen Mikronährstoffe zur Förderung einer gesunden Schwangerschaft und Geburt zu bieten, entwickelte ich die MultiStart Pränatal-Formel. Neben der Bereitstellung von optimalen Gehalten an Vitaminen und Mineralien enthält diese Formel eine Reihe wichtiger unterstützender Verbindungen, darunter supergrüne Lebensmittelkonzentrate aus Alfalfa-Saft, Spirulina und Weizengrassaft sowie Ingwer-, Löwenzahnwurzel und rote Himbeerblätterauszüge. Diese Pflanzen werden schon seit langem verwendet, um eine gesunde Schwangerschaft zu fördern.

 Ingwer wird wegen seiner klinisch erprobten Fähigkeit zur Verringerung von Übelkeit und Erbrechen während der Schwangerschaft geschätzt. (8) Löwenzahnwurzelextrakt wirkt als Minderer der Belastung der Leber, indem er die richtige Entgiftung unterstützt und die während der Schwangerschaft produzierten erhöhten Hormone eliminiert. (9) Roter Himbeerblattextrakt hilft, die Blutgefäße in der Gebärmutter und Plazenta zu stärken, um einen vorzeitigen Blasensprung oder vorzeitige Wehen zu vermeiden.

Empfehlung Nr. 4 – Nehmen Sie bei Bedarf zusätzlich Eisen ein

Der drastisch gestiegene Bedarf an Eisen während der Schwangerschaft kann meist nicht durch die Ernährung allein gedeckt werden. Eine Nahrungsmittelergänzung ist oft gerechtfertigt. Normalerweise ist die in einem pränatalen Multipräparat enthaltene Eisenmenge ausreichend, aber wenn eine werdende Mutter eine Anämie entwickelt oder der Nachweis für geringe Eisenspeicher besteht (Serum-Ferritin ist die beste Bestimmung), dann ist zusätzliche Nahrungsergänzung erforderlich.

 Bei Eisenmangel während der Schwangerschaft muss eine Frau zusätzlich zweimal täglich 30 mg Eisen zwischen den Mahlzeiten für die beste Absorption einnehmen. Wenn diese Empfehlung zu Magenbeschwerden führt, können täglich dreimal 30 mg zu den Mahlzeiten eingenommen werden.

Abschließende Bemerkungen:

Eine Schwangerschaft bringt eine enorme Verantwortung mit sich. Es reicht nicht aus, Faktoren wie das Rauchen und den Alkohol zu vermeiden, die das ungeborene Kind schädigen können - während der Schwangerschaft ist die richtige Ernährung noch wichtiger als sonst. Ich mahne alle werdenden Mütter, den obenstehenden einfachen Empfehlungen zu folgen, um zu gewährleisten, dass Ihr ungeborenes Kind die besten Chancen hat, sich zu einem gesunden Baby zu entwickeln.

 Referenzen

1. Decsi T, Burus I, Molnar S, Minda H, Veitl V. Inverse association between trans isomeric and long-chain polyunsaturated fatty acids in cord blood lipids of full-term infants. Am J Clin Nutr 2001;74:364-8.
2. Blot WJ, Henderson BE, Boice JD Jr. Childhood cancer in relation to cured meat intake: review of the epidemiological evidence. Nutr Cancer 1999;34:111-8.
3. Allen KG, Harris MA. The role of n-3 fatty acids in gestation and parturition. Exp Biol Med 2001;226:498-506.
4. Kulier R, de Onis M, Gulmezoglu AM, Villar J. Nutritional interventions for the prevention of maternal morbidity. Int J Gynaecol Obstet 1998;63:231-46.
5. Bendich A. Micronutrients in women’s health and immune function. Nutrition 2001;17:858-67.
6. Villar J, Belizan JM. Same nutrient, different hypotheses: disparities in trials of calcium supplementation during pregnancy. Am J Clin Nutr 2000;71(Suppl.5):1375S-9S.
7. Bolisetty S, Naidoo D, Lui K, et al. Antenatal supplementation of antioxidant vitamins to reduce the oxidative stress at delivery–a pilot study. Early Hum Dev 2002;67:47-53.
8. Vutyavanich T, Kraisarin T, Ruangsri R. Ginger for nausea and vomiting in pregnancy: randomized, double-masked, placebo-controlled trial. Obstet Gynecol 2001;97:577-82.
9. Bohm K. Choleretic action of some medicinal plants. Arzneim Forsch 1959;9:376–378
10. Bamford DS, Percival RC, Tothill AU. Raspberry leaf tea: A new aspect to an old problem. Br J Pharmacol 1970;40:161P-2P.
11. Allen LH. Pregnancy and iron deficiency: unresolved issues. Nutr Rev 1997;55:91-101.

 

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