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Coronavirus – Vorsichtsmaßnahmen und Stärkung des Immunsystems

Von Dr. Michael Murray

In diesem Artikel:


Vor diesem kürzlichen Ausbruch des  COVID-19  Coronavirus in Wuhan haben die meisten Menschen wahrscheinlich noch nie von diesem Virenstamm gehört, obwohl andere Formen davon in der Vergangenheit erhebliche Seuchenausbrüche verursacht haben. Coronaviren sind eine Gruppe von Viren, die bei Menschen sowie anderen Säugetieren, Vögeln, Fledermäusen und Reptilien Krankheiten verursachen. Wenn sich Menschen damit infizieren, verursachen die meisten Formen des Virus leichte Infektionen der Atemwege. Wie wir jedoch im Fall des  COVID-19 Coronavirus  in Wuhan gesehen haben, kann eine Coronavirus-Infektion in seltenen Fällen tödlich verlaufen.  

Angesichts der zunehmenden Beachtung fragen sich viele Menschen, was sie tun können, um sich vor einem Coronavirus zu schützen. Während das Händewaschen, das Tragen einer Maske und das Vermeiden von Reisen wichtige Vorsichtsmaßnahmen sind, ist es auch wesentlich, sich auf die Stärkung des Immunsystems zu konzentrieren. In einem früheren Artikel habe ich natürliche Ansätze zur Stärkung eines schwachen Immunsystems erörtert. Wenn Sie ein starkes Immunsystem haben, sind Sie sicherer vor Angriffen durch Mikroorganismen geschützt. Eine Ausnahme stellen hierbei extrem ansteckende Formen dar. Es ist auch wahrscheinlich, dass Sie weniger Erkältungen oder Virusinfektionen erleiden und insgesamt eine bessere Infektionsresistenz haben.  

Einfache Maßnahmen zur Stärkung Ihres Immunsystems

Die Prinzipien im Zusammenhang mit der Stärkung Ihres Immunsystems sind recht einfach. Das erste Ziel ist es, sicherzustellen, dass Sie das Immunsystem mit lebenswichtigen Nährstoffen versorgen, indem Sie sich auf gesundheitsfördernde Art und Weise ernähren und Ihrem Körper in einem angemessenen Umfang Nahrungsergänzungsmittel zuführen. Ein Mangel an praktisch jedem einzelnen Nährstoff kann die Immunität erheblich beeinträchtigen. Der nächste Schritt ist ein gesunder Lebensstil, d. h., dass Sie sich mit einer ausreichenden Portion Schlaf versorgen und regelmäßig Sport treiben. Die Gewährleistung einer optimalen Ernährung und das Erlernen effektiver Stressbewältigungsmethoden tragen wesentlich zur Unterstützung zentraler Kontrollmechanismen bei, die dafür sorgen, dass das Immunsystem bestmöglich funktioniert. Durch die Stärkung Ihres Immunsystems erhöhen Sie nicht nur Ihre Resistenz gegen Erkältungen, Grippe und andere Infektionen, sondern können sich auch vor chronischen Krankheiten schützen.

Wichtige Maßnahmen zur Stärkung Ihres Immunsystems

  • Ein gesunder Lebensstil ist für die Immunität unerlässlich. Achten Sie darauf, sich gesund zu ernähren, regelmäßig Sport zu treiben, Giftstoffe zu vermeiden, das richtige Körpergewicht zu halten und ausreichend zu schlafen.
  • Stress senkt die Immunität. Ergreifen Sie Maßnahmen zur Stressbewältigung. Üben Sie Techniken zur Aktivierung der Entspannungsreaktion wie etwa Atemübungen, Visualisierung oder Meditation.
  • Vermeiden Sie raffinierten Zucker und gesättigte Fette, aber achten Sie darauf, sich mit reichlich hochwertigen Proteinen  und essenziellen Fettsäuren zu versorgen.
  • Nehmen Sie hochwertige Multivitamin- und Mineralienpräparate ein. Die Vitamine C und E, B-Vitamine, Zink und Selen sind besonders wichtig.
  • Nehmen Sie zusätzlich Vitamin C in einer Dosierung von 500 bis 1.000 mg bis zu dreimal täglich ein, oder erwägen Sie, liposomales Vitamin C in einer Dosierung von 1.000 mg ein- oder zweimal täglich einzunehmen.
  • Erhöhen Sie Ihren Vitamin-D-Spiegel. Sie sollten täglich zwischen 2.000 und 5.000 IE einnehmen.
  • Wählen Sie ein klinisch erprobtes immunstärkendes Produkt.

Vitamin D ist entscheidend für die Immungesundheit

Jeder weiß, wie wichtig Vitamin D für gesunde Knochen ist, aber seine Bedeutung für die menschliche Gesundheit geht weit darüber hinaus. Moderne Forschungen zeigen nun, dass Vitamin D mehr als 2.000 Gene (etwa 10 % des menschlichen Genoms) im menschlichen Körper beeinflusst. Heute ist bekannt, dass ein niedriger Vitamin-D-Spiegel zur Entstehung von mindestens 17 Krebsarten sowie zu Herzerkrankungen, Schlaganfällen, Bluthochdruck, Autoimmunerkrankungen, Diabetes, Depressionen und vielen weiteren häufigen Erkrankungen beitragen kann. Bezüglich der Vorbeugung gegen Grippe ist Folgendes bekannt:

  • Personen mit einem Vitamin-D-Blutspiegelwert von unter 38 ng/ml erlitten doppelt so viele Infektionen der oberen Atemwege wie Personen mit höheren Blutspiegelwerten.
  • Bei Kindern, die täglich 1.200 IE Vitamin D einnahmen, wurde das Risiko, an einer Grippe zu erkranken, um 58 Prozent gesenkt. 
  • Frauen, die 2.000 IE Vitamin D (zum Schutz der Knochen) einnahmen, erkrankten um durchschnittlich 30 % seltener an Erkältungen und Grippe als Frauen, die 200 IE Vitamin D einnahmen.

Da man davon ausgeht, dass schätzungsweise jeder zweite Amerikaner einen Blutspiegelwert von weniger als 20 ng/ml aufweist, könnte sich eine weitläufige Vitamin-D-Supplementierung als wirksamer und kostengünstiger als herkömmliche Grippeschutzimpfungen erweisen. Um einen optimalen Vitamin-D-Spiegel zu gewährleisten, empfehlen die meisten Gesundheitsexperten in jüngster Zeit selbst scheinbar gesunden Erwachsenen eine tägliche Dosis von 2.000 bis 5.000 IE, und diese Empfehlung befürworte ich ebenfalls. Forschungsergebnisse sprechen definitiv für dieses höhere Dosierungsniveau, besonders während der Wintermonate. 

Optimieren Sie die Aufnahme mit liposomalem Vitamin C

Liposomales Vitamin C ist eine fortschrittliche Form von Vitamin C, die für eine bessere Absorption und Verwertung durch den Körper entwickelt wurde. Liposomen sind kleine kugelförmige Zellen, die aus einer äußeren Schicht von Fettsäuren bestehen, die als Phospholipide bekannt sind und entweder aus Sonnenblumen oder Soja gewonnen werden. Zudem besitzen diese eine innere Kammer, die aus Wasser und wasserlöslichen Wirkstoffen besteht. Wasserlösliche Inhaltsstoffe in der inneren Kammer wie etwa Vitamin C werden durch die liposomale Struktur geschützt. 

Der Hauptvorteil von liposomalem Vitamin C ist die verbesserte Absorption. Die Fähigkeit unserer Darmzellen, höhere Mengen an Vitamin C aufzunehmen, ist auf eine bestimmte Schwelle begrenzt. Aus diesem Grund können höhere Vitamin C-Dosierungen Blähungen bzw. Durchfall verursachen. Die Bioverfügbarkeit von liposomalem Vitamin C ist signifikant höher als die von gewöhnlichem Vitamin C. Die Aufnahme von liposomalem Vitamin C durch den Körper ist fast doppelt so hoch wie die von gewöhnlichem Vitamin C. Liposomales Vitamin C wird häufig als orale Alternative zur intravenösen (IV) Verabreichung empfohlen. Nehmen Sie 1.000 mg ein- oder zweimal täglich ein, um während der Erkältungs- und Grippesaison für zusätzlichen Schutz zu sorgen.

Natürliche Ansätze zur Steigerung der Immungesundheit

Zwar gibt es keine natürlichen Produkte mit nachgewiesener klinischer Wirksamkeit gegen das Coronavirus, jedoch gibt es einige, die sehr sinnvoll sind, um den allgemeinen Schutz davor zu fördern. Nachfolgend finden Sie einige der besten Präparate, die dafür in Frage kommen:

Epicor and Wellmune

Epicor und Wellmune sind Spezialpräparate, die aus Backhefe gewonnen werden und in einem geschützten Verfahren hergestellt werden. Beide sind eine reichhaltige Quelle von Beta-Glucan und anderen immunstärkenden Verbindungen. Sowohl Epicor als auch Wellmune haben in insgesamt über 20 klinischen Studien gezeigt, dass sie die Immunfunktion beim Menschen wirksam stärken. So hat sich beispielsweise gezeigt, dass EpiCor die Werte des sekretorischen Immunglobulins A (IgA) erhöht und die Funktion der natürlichen Killerzellen (NK) verbessert. Das sekretorische IgA schützt die Schleimhaut unserer Schleimhäute vor Infektionen, während die NK-Zellen eine Art von weißen Blutkörperchen sind, die in unserem Blut zirkulieren und fremde Zellen zerstören. Es gab acht doppelblinde, plazebokontrollierte Studien mit Epicor am Menschen. Die relevantesten Studien zu Virusinfektionen waren Studien, die sowohl an Erwachsenen, die eine Grippeimpfung erhalten hatten, als auch an solchen, die keine erhalten hatten, durchgeführt wurden. In beiden Fällen hatte die Supplementation mit EpiCor in einer Dosierung von 500 mg täglich einen positiven Effekt auf die Verringerung von Erkältungs- und Grippesymptomen. Wellmune hat sich in Doppelblindstudien auch als wirksam bei der Prävention von Virusinfektionen der oberen Atemwege (Erkältungen und Grippe) erwiesen. In einem dieser Studienergebnisse berichteten die Probanden, die Wellmune (500 mg täglich) einnahmen:

  • Keine Arbeits- oder Schulversäumnisse aufgrund von Erkältungen, im Vergleich zu 1,38 Tagen Arbeit/Schulversäumnis in der Placebo-Gruppe.
  • Keine Vorfälle von Fieber, verglichen mit 3,5 Vorfällen in der Placebo-Gruppe. 
  • Steigerung der Lebensqualität, einschließlich Verbesserung der körperlichen Ausdauer und des seelischen Wohlbefindens, gemessen anhand eines klinisch validierten Fragebogens zur Gesundheitsbefragung.

Monolaurin 

Monolaurin ist ein Fett, dass in Kokosöl vorkommt und auch als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich ist. Es übt einige interessante antivirale Wirkungen mit bestätigter Aktivität auf Viren aus, die dem Coronavirus ähnlich sind. Viele Viren wie auch Bakterien und Protozoen (Parasiten) sind von einer Schutzmembran aus Fettstoffen (Lipiden) umgeben. Aktuelle Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Monolaurin Lipide in der Fetthülle auflöst, das Schutzschild der Organismen zersetzt und dafür sorgt, dass diese vom Immunsystem leicht zerstört werden können. Obwohl die Wirkung von Monolaurin nicht im Zusammenhang mit dem Coronavirus untersucht wurde, könnte es dennoch einen gewissen Nutzen haben. Die übliche Dosierung von Monolaurin beträgt normalerweise zweimal täglich zwischen 1.000 und 1.500 mg. 

Serratiopeptidase 

Serratiopeptidase oder Serrapeptase ist ein Verdauungsenzym, das unter anderem dazu beiträgt, für eine optimale Konsistenz des vom Körper produzierten Schleims zu sorgen – nicht zu dickflüssig und nicht zu wässrig. Es wurde ursprünglich aus einem Bakterium isoliert, das sich im Darm der Seidenraupe befindet und wird auch als „Seidenraupenzym“ bezeichnet, da es den Kokon aufspaltet, damit die Seidenraupe ausschlüpfen kann. Zusätzlich zu seiner unspezifischen Wirkung auf die Abwehrkräfte des Wirts gegen Infektionen wurde kürzlich gezeigt, dass Serrapeptase antivirale Wirkungen ausübt, indem es Proteine verzehrt, die das Virus bedecken. Andere proteolytische Enzyme wie beispielsweise Bromelain können ebenfalls wirksam sein. Die Dosierung von Serrapeptase wird auf der Grundlage der Enzymaktivität bestimmt: Zweimal täglich 80.000–100.000 SPU zwischen den Mahlzeiten auf leeren Magen.

Astragalus-Wurzel

Die Astragalus-Wurzel (Astragalus membranaceus) ist ein traditionelles chinesisches Arzneimittel zur Behandlung gegen Viren. Klinische Studien in China haben bestätigt, dass die Wurzel als vorbeugendes Mittel gegen Erkältungen wirksam ist. Es wurde auch gezeigt, dass sie im Rahmen einer akuten Behandlung die Dauer und Schwere von Erkältungssymptomen verringern und die Anzahl der weißen Blutkörperchen bei chronischer Leukopenie (eine Erkrankung, die durch niedrige Werte der weißen Blutkörperchen gekennzeichnet ist) erhöhen kann. Untersuchungen an Tieren zeigen, dass die Astragalus-Wurzel mehrere Faktoren des Immunsystems zu stimulieren scheint. Insbesondere scheint sie die weißen Blutkörperchen zu stimulieren, eindringende Organismen und Zellrückstände zu umzingeln und zu zerstören und die Produktion von Interferon (einer wichtigen natürlichen Verbindung, die vom Körper zur Bekämpfung von Viren produziert wird) zu steigern. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Etikett.

Wenn Sie aufgrund des Coronavirus besorgt sind...

Wenn Sie engen Kontakt zu jemandem hatten, von dem bestätigt wurde, dass er eine 2019-nCoV-Infektion aufweist oder der auf eine solche hin untersucht wird, sollten Sie Ihren Gesundheitszustand ab dem Tag, an dem Sie zum ersten Mal engen Kontakt mit der betreffenden Person hatten bis 14 Tage nach dem letzten engen Kontakt mit der Person beurteilen. Achten Sie dabei auf folgende Anzeichen und Symptome:

  • Fieber. Messen Sie zweimal täglich Ihre Temperatur.
  • Husten.
  • Kurzatmigkeit oder Atembeschwerden.
  • Schüttelfrost, Körperschmerzen, Halsschmerzen, Kopfschmerzen, Durchfall, Übelkeit/Erbrechen und laufende Nase.

Wenn Sie Fieber bekommen oder sich eines dieser Symptome bemerkbar macht, sollten Sie sich umgehend von Ihrem Arzt untersuchen lassen.

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