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Ernährung

Wie werden Sie Heißhunger los?

26 April 2017

Erfahren Sie heute die effektive Lösung gegen Heißhunger. Kleiner Tipp: Sie brauchen keine Willensstärke.

Sauerstoff, Nahrung und Wasser: Diese drei Dinge brauchen wir hauptsächlich zum Überleben. Mangelt es uns an einem für längere Zeit (Sauerstoff darf uns wirklich nicht lange fehlen) - entwickeln Körper und Gehirn mit aller Macht Mechanismen, die uns zum Atmen, Essen oder Trinken antreiben. Wenn es ums Essen geht: Unser Gehirn reagiert insbesondere sensibel auf plötzlichen Blutzuckermangel. Prompt werden Chemikalien aktiv, die in uns einen Heißhunger auf Süßigkeiten und zuckerhaltige Lebensmittel erzeugen. Auch Verdauungstrakt und Fettzellen entsenden Hormone, die uns sehr dringlich an die nächste Mahlzeit erinnern.

Zuviel Appetit?

Menschen ohne Gewichtsprobleme können ihren Appetit ohne Probleme steuern - Hormone, Peptide, Neurotransmittel und Glukose befinden sich im Blut und werden durch das Gehirn je nach Bedarf aktiviert. Menschen mit normalem Körpergewicht haben üblicherweise eher keinen Heißhunger auf Ungesundes. Sie entwickeln "normalen" Hunger zu "normalen" Zeiten. Auch fühlen sie sich satt nach durchschnittlichen Portionen, die nicht notwendigerweise das Körpergewicht erhöhen.

Doch wenn Fettleibigkeit vorliegt und insbesondere der Bauch vergrößerte Fettzellen aufweist, wird dieses komplexe System der Appetitsteuerung geändert. Warum? Weil der Körper beginnt, Insulin zu ignorieren.

Wie Sie Ihren Appetit "neu programmieren"

Wer gegen Insulin resistent wird, programmiert sich für Heißhunger. In früheren Jahrhunderten erfüllte Insulin die Funktion, in nahrungsreicheren Zeiten Pfunde im menschlichen Körper anwachsen zu lassen, so dass ein Überleben bei knapperen Zeiten gewährt war. Heutzutage ist dies kein Problem mehr - und somit speichert unser Körper andauernd, wenn wir mit einem Über-Appetit ausgestattet sind.

Wenn Sie nun ab- und nicht wieder zunehmen wollen, sollte Ihr Appetit ausgeglichen arbeiten und Heißhunger überhaupt gar nicht erst entstehen. Wie Sie das schaffen? Stabilisieren Sie Ihren Blutzucker und erhöhen Sie Ihren Serotoninspiegel.

Blutzucker stabilisieren

Der erste Schritt, Heißhunger zu vermeiden, ist es, diesen von der Ursache aus anzugehen: In den meisten Fällen sind dies Blutzuckerschwankungen aus dem Grund der Insulinresistenz. Durch modernste Technik entdeckte der Arzt Michael Lyon in Zusammenarbeit mit mir, dass die Strategie, den Blutzuckerspiegel nur möglichst sehr eng schwanken zu lassen, hauptsächlich dabei hilft, Heißhunger und starken Appetit zu vermeiden. Menschen, deren Blutzuckerspiegel extrem schwankt, verlieren die Kontrolle über ihren Appetit und über ihre Portionsgrößen. Dies geschieht, weil ihr Blutzucker schnell stürzt, ihr Gehirn somit "Notfallmaßnahmen" ergreift und im Überschwang den Appetit anregt, nämlich etwa Stimulanzen, Kortisol und Adrenalin ausschüttet, um den Blutzuckerspiegel wieder zu erhöhen.

Hauptsächlich werden Blutzuckerspiegelschwankungen/Appetitkontrolle über Glialzellen geregelt, die jede Gehirnzelle umgeben. Diese Zellen erfassen den Blutglukosespiegel. Fällt der Blutzuckerspiegel, senden die Glialzellen kraftvolle Signale an Gehirnregionen wie z. B. den Hypothalamus aus, was wiederum Heißhunger auslöst. Übergewichtige Personen sind insulinresistent und verfügen nicht über eine effektive Glukosespiegelregulierung. Im Ergebnis erfahren sie nahezu andauernd Impulse zur Nahrungsaufnahme.

Wie können Sie somit die Blutzuckerkontrolle und die Insulinresistenz optimieren? Sieben Punkte helfen:

  1. Ernähren Sie sich in niedrigem Maße glykämisch. Buchtipp: The Blood Sugar Solution von Dr. Mark Hyman.
  2. Nehmen Sie viskose Ballastergänzungsstoffe zu sich (das PGX mit dem höchsten Ballastergänzungsgehalt; Einnahmemenge: 2,5-5 g vor den Mahlzeiten).
  3.  Chrom-Ergänzungsstoff zur sicheren Insulin-Aktivierung (200-400 mcg pro Tag).
  4. Gehen Sie mit Stress positiv um.
  5. Achten Sie auf kalorienarme Zwischenmahlzeiten und vermeiden Sie so Hunger (frisches Obst/Gemüse).
  6. 30 Minuten Sport - täglich.
  7. Planen Sie Ihre Mahlzeiten im Voraus.

5-HTP und Safran

Ein geringer Serotoninspiegel im Gehirn löst ebenfalls Heißhunger aus. Serotonin wird durch die Aminosäure Tryptophan ausgelöst. Insulinresistenz oder ein überhöhter Kortisolwert verhindert die Umwandlung von Tryptophan in 5-Hydroxytryptophan (5-HTP) - dies ist der Zwischenschritt zwischen der Umwandlung von Tryptophan in Serotonin. Wie Studien zeigten, fördern Nahrungsergänzungsmittel aus 5-HTP die Verminderung von Heißhunger und eine geringere Einnahme von Kohlehydraten.

Eine Alternative ist Satiereal. Dies ist ein Extrakt aus Safran mit denselben Effekten (Verminderung von Heißhunger, Erhöhung des Serotoninspiegels). 5-HTP (Verabreichungseinheit 50 - 100 mg)  wird jeweils drei Mal täglich eingenommen. Satiereal (Verabreichungseinheit 15 mg) jeweils zwei Mal.

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