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9 Inhaltsstoffe, die ein Ergänzungsmittel für das Immunsystem haben sollte

Von Dr. med. Eric Madrid

In diesem Artikel:


Was macht das Immunsystem?

Das Immunsystem hilft dabei, uns vor schädlichen Viren, Bakterien, Parasiten und Pilzen zu schützen. Dieses ausgeklügelte Netzwerk aus Zellen, Proteinen, Geweben und Organen fungiert als  biologisches Echtzeit-Überwachungssystem und unterscheidet andauernd zwischen möglicherweise schädlichen und unschädlichen Mikroorganismen. 

Unser Immunsystem kann in zwei Arten unterteilt werden – angeboren und adaptiv. Das angeborene Immunsystem hat mehrere Funktionen, seine Hauptaufgabe liegt aber darin, Mikroben bekämpfende Immunzellen in gefährdete Bereiche des Körpers zu entsenden, um Infektionen zu verhindern. Das angeborene Immunsystem hilft dabei, den zweiten Teil der Verteidigung des Immunsystems zu stimulieren.

Das adaptive Immunsystem, auch als das „erworbene Immunsystem“ bezeichnet, ist die Grundlage, durch die Impfungen uns vor Infektionen schützen. In gewisser Hinsicht hilft uns das adaptive Immunsystem mit einer „Vorwarnung“ bezüglich einer Gefahr, die um die Ecke lauert. 

Bei Zellen des angeborenen Immunsystems – der ersten Verteidigungslinie – handelt es sich um: Basophile, dendritische Zellen, Eosinophile, Makrophagen, Mastzellen, Neutrophile und natürliche Killerzellen. 


Bei den Zellen des adaptiven Immunsystems handelt es sich um B- und T-Zellen.

Immunsystem, Ernährung und Lebensstil

Intelligente Entscheidungen bezüglich der Lebensart sind wichtig, um die Unterstützung des Immunsystems zu erreichen und den Körper gesund zu halten, damit er besser vor Infektionen geschützt ist. 

  • Eine gesunde Ernährung (großzügige Portionen Obst, Gemüse und Getreide) 
  • Ausreichend Schlaf (die meisten Personen benötigen 6–8 Stunden pro Nacht)
  • Regelmäßige Bewegung 
  • Stressreduzierung (Yoga, Meditation, Gebete)
  • Regelmäßiges Händewaschen

Die folgenden Ergänzungsmittel für das Immunsytem werden durch wissenschaftliche Studien unterstützt und zeigen eine positive Wirkung auf das Immunsystem. 

‌‌‌‌Lärchen-Arabinogalactan 

Lärchen-Arabinogalactan (LA) wird von einem immergrünen Baum aus dem Nordwesten der USA und Teilen von Kanada bezogen. Lärche ist ein ein Polysaccharid und eine ausgezeichnete und FDA-zugelassene Quelle für Ballaststoffe. Sie erhöht die Produktion von kurzkettigen Fettsäuren im Darm, besonders von Butyrat und Propionat. Lärche hat entzündungshemmende Eigenschaften und stimuliert die natürlichen Killerzellen (NK-Zellen) des Immunsystems.

In jeder der folgenden Studien half Lärche dem Immunsystem dabei, bestimmte Infektionen zu bekämpfen. Eine Studie aus dem Jahre 1999 in Alternative Medicine Review untersuchte Beweise, dass Lärche natürliche Killerzellen stimulieren, das Immunsystem verstärken und bei der Kontrolle chronischer viraler Infekte helfen könnte. Eine 2010 im Nutrition Journal veröffentlichte Studie untersuchte die Reaktion des Immunsystems auf bestimmte Impfstoffe, wenn mit Lärchenextrakt ergänzt wurde. Die placebokontrollierte Doppelblindstudie untersuchte 45 gesunde Erwachsene. Eine Hälfte nahm Lärche zu sich, während die andere ein Placebo (eine Zuckerpille) einnahm, bevor beiden Gruppen ein Impfstoff gegen Lungenentzündung (Pneumococcal 23) verabreicht wurde. Die Testpersonen, denen Lärche verabreicht wurde, zeigten im Vergleich zur Gruppe, die das Ergänzungsmittel nicht einnahm, ein stärkeres Immunsystem. Eine Studie aus dem Jahre 2013 stellte beim Tetanusimpfstoff eine ähnliche Immunreaktion fest.  

Zusätzlich dazu untersuchte eine Studie aus dem Jahre 2013 199 gesunde Erwachsene, die in den vorherigen 6 Monaten über mindestens 3 Erkältungen berichteten. 100 erhielten Lärche, während 99 ein Placebo erhielten. Die Ergebnisse zeigten, dass die Testpersonen, denen Lärche verabreicht wurde, im Vergleich zur Placebogruppe unter weniger Erkältungen litten. Die Testpersonen, die Lärche zu sich nahmen, wiesen ebenfalls eine bessere IgG-Antikörperreaktion auf. Dies lässt mehr Schutz vermuten, als bei der Placebogruppe der Fall war. 

Zu guter Letzt zeigte eine Studie aus dem Jahre 2016, dass LA das Immunsystem stärken könnte, indem es das Darm-Mikrobiom beeinflusst – insbesondere das mit dem Darm in Verbindung stehende lymphatische Gewebe. Die Studie berichtete weiterhin, dass LA das Auftreten von Erkältungen um 23 % senkte.

‌‌‌‌Maitake-Pilz (Grifola frondosa) 

Grifola frondosa, oder der Maitake-Pilz, ist eine beliebte essbare Pilzart. Dieser Pilz enthält B-Glucane, welche der Polysaccharid-Bestandteil von Pilzen sind und von denen man glaubt, dass Sie Personen, die sie verzehren, gesundheitliche Vorteile bringen. 

Eine Studie aus dem Jahre 2010 zeigte, dass Maitake-Pilze weißen Blutkörperchen nach einer Chemotherapie bei der Erholung helfen könnten. 

Zusätzlich zeigte eine Studie aus dem Jahre 2015, dass Maitake-Pilze eine positive Wirkung auf das Immunsystem haben, besonders auf Neutrophile und Monozyten. Zu guter Letzt zeigte auch eine Studie aus dem Jahre 2020 eine positive Wirkung auf das Immunsystem. 

‌‌‌‌Taigawurzel 

Taigawurzel (Eleuthero senticosus)  ist auch als sibirischer Ginseng bekannt und wurde in der traditionellen chinesischen Medizin verwendet. Man nimmt an, dass die Taigawurzel das Immunsystem stärkt und ein gutes Stimulationsmittel ist. Die Taigawurzel ist in Japan, Nordchina, dem Südosten von Russland, Südkorea und Nordkorea heimisch.

Eine Studie aus dem Jahre 2014 zufolge könnte Taigawurzel eine erschöpfungslindernde Wirkung haben und die Aktivität der NK-Zellen regulieren. Weiterhin zeigte eine Studie aus dem Jahre 2020, dass Taigawurzel bei der Stimulierung der Makrophagen des Immunsystems helfen könnte. 

Zu guter Letzt zeigte eine Studie aus dem Jahre 2009, dass Taigawurzel auch bei der Entgiftung der Leber helfen könnte, insbesondere bei Cadmium. Die ist für das Immunsystem von Vorteil.

‌‌‌‌Grünnteeextrakt 

Grüner Tee ist eines der am meisten konsumierten Getränke der Welt. Aus diesem Grund wurden Tausende von Studien über die gesundheitlichen Vorteile von grünem Tee und Grünteeextrakt durchgeführt. Die aktiven Verbindungen in grünem Tee sind als Catechine bekannt und besitzen sowohl antioxidative als auch entzündungshemmende Eigenschaften. 

Eine Studie aus dem Jahre 2018 in Molecules zeigte, dass grüner Tee dabei hilft, die korrekte Funktion des Immunsystems zu erhalten. Dies bezeichnen Wissenschaftler als Immun-Checkpoint-Hemmer. 

Zusätzlich zeigte eine Studie aus dem Jahre 2018, dass grüner Tee antivirale Eigenschaften hat, besonders gegen das menschliche Papillomavirus. Dieses kann Warzen verursachen und das Risiko auf Gebärmutterkrebs erhöhen.

Zu guter Letzt zeigte eine Studie aus dem Jahre 2019, dass die Ergänzung mit grünem Tee in nur 7 Tagen das Darm-Mikrobiom von Mäusen verbessern konnte. Man nimmt an, dass grüner Tee als präbiotische Substanz fungiert, was bedeutet, dass er die gutartigen Bakterien im Darm füttert. 70 % der Reaktionen des Immunsystems finden im Darm statt. 

‌‌‌‌Astragalusextrakt 

Astragalus membranaceus wird in der traditionellen chinesischen Medizin häufig als Heilmittel gegen Krankheiten eingesetzt. Laut einer Studie aus dem Jahre 2017hat Astragalus gezeigt, dass er die Reaktion des Immunsystems auf eine Impfung verbessert. Zusätzlich zeigte eine weitere Studie aus dem Jahre 2017 ebenfalls eine ähnliche Wirkung auf das Immunsystem. 

Zu guter Letzt zeigte eine Studie aus dem Jahre 2018, dass es sich bei Astragalus um eine starke Antioxidans handelt und er dabei helfen könnte, Entzündungen im Darm zu lindern, was wichtig für eine starke Immunreaktion ist. 

‌‌Olivenblattextrakt 

Viele von uns kennen Olivenöl und seine Vorteile, wissen jedoch nur wenig oder nichts über die kraftvolle Wirkung von Olivenblattextrakt. Olivenblattextrakt wird auch als Eleuropein bezeichnet, was sein Hauptbestandteil ist. Es wird aus den Blättern der Pflanze gewonnen, die Oliven hervorbringt – einem Baum namens Olea Europaea. 

Olivenblattextrakt hat sich als ungefährlich herausgestellt und wird in der traditionellen Medizin von Ländern wie Griechenland, Spanien, Frankreich, der Türkei, Israel, Marokko und Tunesien verwendet.

In einer Studie in Current Medical Mycology aus dem Jahre 2015, wurde herausgefunden, dass Olivenblattextrakt eine Anti-Hefe-Wirkung gegen Candida Albicans besitzt. Candida albicans ist ein schädlicher Hefe, der auf der Haut und im menschlichen Darm gefunden wird. 

 In einer anderen Studie wurden 150 Pflanzenextrakte, einschließlich Olivenblattextrakt, auf antivirale Aktivitäten untersucht. Die Ergebnisse zeigten, dass Olivenblattextrakt auch eine starke Fähigkeit dazu hat, Viren abzutöten und somit nützlich zur Behandlung viraler Infektionen sein könnte. 

Zu guter Letzt fand eine Studie aus dem Jahre 2017 im Journal of Food Medicine heraus, dass Olivenblattextrakt antibakterielle Eigenschaften hat. Man sollte in Betracht ziehen, diese Pflanze zu seinem Ergänzungsmittelregiment hinzuzufügen.

‌‌‌Pfefferextrakt 

Schwarzen Pfeffer findet man in jedem Küchenschrank. Er wird als König der Gewürze angesehen. Studien zeigen, dass Pfeffer Vorteile für das Immunsystem haben könnte. 

Eine Studie aus dem Jahre 2015 zeigte, dass Extrakt aus schwarzem Pfeffer dabei helfen könnte, die T-Zellen des Immunsystems zu regulieren. 

Zusätzlich dazu untersuchte eine Studie aus dem Jahre 2017 die antibakteriellen und entzündungshemmenden Eigenschaften von schwarzem Pfeffer. Die Studie zeigte weiterhin, dass Extrakt aus schwarzem Pfeffer auch Anti-Asthma-Eigenschaften besitzt. 

‌‌Ingerwurzelextrakt 

Der wissenschaftliche Name für Ingwer lautet Zingiber officinale, während seine Wurzeln als Rhyzomus zingiberus bekannt sind. Ingwer ist eine Blühpflanze aus Südostasien, seine dicken Wurzeln wurden aber auch traditionellen Medizinpraktiken in China, Indien, Polynesien und Afrika verwendet

In den Bereichen der ayurvedischen und traditionellen chinesischen Medizin wird Ingwer für eine Eigenschaften hoch geschätzt.

Ingwer könnte bei der Behandlung viraler Gastroenteritis, die auch als „Magen-Darm-Grippe“ bekannt ist, hilfreich sein. Ein italienischer Gastroenterologe namens Dr. Canani veröffentlichte im Jahre 2018 einen Artikel, in dem gezeigt wurde, das Ingwer bei der Verabreichung an eine Testgruppe im Kindesalter das Übergeben um bis zu 20 % und die Fehltage in der Schule um 28 % senken konnte. In der traditionellen Medizin wird Ingwer zur Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege hoch angesehen.

Zusätzlich zeigte Ingwer, dass er eine „anticholinerge Aktivität“ in den Atemwegen hat, welche dabei hilft, verstopfte Atemwege und Hustensymptome zu lindern, wenn eine Infektion vorliegt. Aus diesem Grund ist Ingwer eine ausgezeichnete Wahl zur Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege, einschließlich Pfeifatmung. Ingwer ist auch als Ingwertee erhältlich. 

‌‌Lange Pfefferfrucht (Piper longum)

Die lange Pfefferfrucht wurde traditionell in der ayurvedischen Medizin verwendet. Sie wurde allerdings auch von Hippokrates diskutiert, den man als Vater der modernen Medizin ansieht. Zusätzlich zu ihrer medizinischen Anwendung wurde sie jedoch auch als Gewürz verwendet. 

Eine Studie aus dem Jahre 2001 zeigte, dass Piper longum antibakterielle Eigenschaften besitzt. 

Zusätzlich zeigte eine Studie aus dem Jahre 1999 ebenfalls, dass Piper longum das Immunsystem stärkte und dabei half, Giardia-Infektionen zu bekämpfen.

Immune Support von Zoi Research enthält alle oben genannten Pflanzen zur Ergänzung des Immunsystems und wird normalerweise in Dosierungen von zwei Kapseln täglich eingenommen. 

Quellen:

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